Guten Morgen Herr Roger, Danke für Ihren Diskussionsbeitrag. Bitte posten Sie den erwähnten «Stand der Wissenschaft» dazu, damit wir vom selben sprechen – sonst ergeben sich so leicht Missverständnisse, das wäre schade.
Es gibt natürlich einige unseriöse, billige und veraltete Tools – viele davon sind im Internet frei zugänglich. Damit arbeiten wir selbstverständlich nicht.
Wir sind lizenziert und ausgebildet für ein vor 10 Jahren in der Schweiz entwickeltes und von einem Schweizer Professor in Testpsychologie validiertes typologisches Instrument, das sehr zuverlässige Ergebnisse liefert (www.jaagou.com).
In seinem Buch «bridging the innovation gap» verweist Prof. Dr. Daniel Huber aus Bern z.B. auf die Bedeutung der menschlichen Typologien, um einen Innovationsprozess gelingend zu gestalten. In den Büchern von Prof. Dr. Thomas Chamorro-Premuzic können Sie aktuellste Forschungsergebnisse nachlesen, die unsere Empfehlung stützen. Er ist Talent Scientist bei der Manpower Group und Professor für Business Psychology am University College London und Columbia University. Aus der Verhaltensforschung ist bekannt, dass der Mensch ein verzerrtes Urteilsverhalten hat und deshalb u.a. digitale Tools (wie z.Bb typologische Instrumente) die Entscheidungsqualität und Fairness verbessern. Mehr nachzulesen u.a. bei Prof. Dr. Iris Bohnet und Prof. Dr. Antoinette Weibel – beides Schweizerinnen. Wir setzen bei GetDiversity unsere Instrumente und Methoden erfolgreich in Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen von mittleren, grossen und börsenkotierten Unternehmen ein und generieren damit echten Mehrwert – basierend auf aktuellster und belastbarer Forschung, das nennt man evidenzbasierte Beratung. Nun bin ich gespannt auf Ihre wissenschaftlichen Quellen, denn ich lerne gerne hinzu.