Sozialpartnerschaft

HR und Gewerkschaften: Eine Hassliebe

Man tauscht sich aus, sucht gemeinsam nach Lösungen, streitet und versöhnt sich im Idealfall auch wieder. Personalverantwortliche und Gewerkschaftsvertreter treffen oft bei GAV-Verhandlungen aufeinander. Grundsätzlich spielt sich das in einem gesitteten Rahmen ab. Doch manchmal entzünden sich auch Konflikte. HR Today nimmt drei aktuelle Fälle unter die Lupe.

Im Juni haben Spar-Angestellte in Baden-Dättwil Schlagzeilen gemacht. Sie blockierten ihren Tankstellenshop mit einem Streik. Die Kampfmassnahme erreichte ihr Ziel nicht. Statt mehr Personal und besserer Anstellungsbedingungen erhielten die Streikenden die Kündigung.

Das HR dürfte hinter den Kulissen in die Verhandlungen eingebunden gewesen sein, doch Spar wollte dazu keine Auskunft geben. Natalie Imboden, Branchenverantwortliche Detailhandel bei der Gewerkschaft Unia, zur Rolle des HR: «Im Fall Spar kam der CEO als Verhandlungspartner ins Spiel, da tritt das HR natürlich in den Hintergrund.»

Ein gutes Verhältnis – zumindest meistens

Anders liegt der Fall bei Postauto und bei den SBB. Dort geben die HR-Leiter Auskunft über aktuelle Konflikte. Walter Marti, Personalleiter bei der Postauto Schweiz, sah sich im Juli konfrontiert mit einer Blauhemdenaktion der Gewerkschaft Syndicom, die auf die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen zwischen den Chauffeuren der Postauto Schweiz und jenen der privaten Postautounternehmen hinwies. Und Markus Jordi, Leiter Human Resources bei den SBB, hat mit der Gewerkschaft SEV zu tun, da sein Unternehmen manche Mitarbeiter schon seit über fünf Jahren temporär beschäftigt.

Markus Jordi und Walter Marti sprechen von einem guten Verhältnis zu den Gewerkschaften – obwohl man sich auch einmal an den Karren fährt. Lesen Sie mehr dazu auf den folgenden Seiten.

Fall 1

SBB: Wie lang sind Temporäre temporär?

Eigentlich sind sich die SBB und die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV einig: Das Thema «temporäre Mitarbeiter bei den SBB» muss angegangen werden. Einzig die Tonlagen unterscheiden sich. Markus Jordi, Leiter Human Resources bei den SBB, sagt: «Wir sind auf gutem Weg.» Manuel Avallone, Vizepräsident des SEV, dagegen meint: «Die Situation wird immer problematischer.»

Konkret beschäftigen die SBB rund 930 
klassische Temporäre (bei insgesamt 29 000 FTE). An gewissen Hot Spots ist die Quote hoch. Im Bereich Personenverkehr etwa arbeiten 700 Temporäre, zum Beispiel in der Wagenreinigung oder in den Industriewerken, die den Unterhalt der Züge besorgen. Besonders das Industriewerk Bellinzona hat in der letzten Zeit öffentlich Aufmerksamkeit erregt, weil dort über 25 Prozent Temporäre arbeiten (95 von insgesamt 370 Personen).

Kommt hinzu: Manche im Industriewerk arbeiten schon jahrelang als Temporäre. «Uns sind mehrere Leute bekannt, die seit über fünf Jahren temporär angestellt sind», sagt Manuel Avallone, «und das sind keine Einzelfälle.» Ein Fakt, den Markus Jordi bestätigt: «In Bellinzona wurden Externe nicht nur zur Abfederung von Spitzen eingestellt. Dieser Zustand ist historisch gewachsen, er entspricht aber nicht unserer Personalpolitik.» Schritt für Schritt seien die SBB nun daran, die Temporärarbeitsverträge zu reduzieren in Richtung eines kontrollierten, ausbalancierten Zustands. «Unsere Statistik zeigt diese Entwicklung ganz klar auf», so Markus Jordi.

Regeln statt Wildwuchs

Laut Manuel Avallone ist dies ein Lippenbekenntnis: «Zu Bellinzona hiess es bei den SBB: ‹Ja, stimmt, wir haben hier ein Problem, wir werden mehr Leute fest anstellen.› Dann gab es einen Festanstellungsstopp und es passierte nichts mehr.»

Laut dem SEV-Vizepräsidenten ist da ein Wildwuchs am Entstehen, eine Ballung von temporären Angestellten an einzelnen Orten, zum Beispiel auch im Industriewerk Yverdon oder in der Reinigung – und dieser Wildwuchs soll endlich geregelt werden. 

Einig sind sich die beiden Männer, dass temporäre Arbeitsverträge auf Spitzen ausgelegt und befristet sein sollen. Im Rahmen der nächsten GAV-Verhandlungen werden sie nach Lösungen suchen – voraussichtlich in der ersten Hälfte 2014.

Man trifft sich regelmässig

«Wir wollen eine Reduktion der Temporären zugunsten von Festangestellten, zudem soll nach rund einem Jahr Temporärarbeit die Umwandlung zur Festanstellung stattfinden», fordert Manuel Avallone. Weiter will er gleiche Arbeitsbedingungen und Löhne für Festangestellte und Temporäre auf der Basis des SBB-GAV. 

Markus Jordi setzt hier Fragezeichen. Die Maximaldauer des Temporärarbeitsverhältnisses sei zu diskutieren, genauso wie ein automatischer Überführungsmechanismus. Und: «Unseren Angestellten kann dank GAV bei Restrukturierungen nicht gekündigt werden. Die Unterstellung unter den GAV für alle Temporären will daher gut überlegt sein, gerade in Bereichen, wo allenfalls ein Abbau bevorsteht.»

Auch wenn die Tendenz abnimmt, so sind doch über 60 Prozent der SBB-Mitarbeiter gewerkschaftlich organisiert (der SEV ist bei Weitem der grösste von insgesamt vier Sozialpartnern). Es existiert also traditionell eine starke Verankerung der Gewerkschaften innerhalb des Unternehmens. Die Bündelung, Triagierung und Steuerung der entsprechenden Themen wird im HR vorgenommen. Gewerkschaften und SBB-HR treffen sich daher regelmässig.  
Man kennt sich gut. Und man weiss, was man voneinander zu erwarten hat. Wenn sich Markus Jordi zum Beispiel wünscht, dass ihm Manuel Avallone nicht alle Forderungen des SEV jeweils via die Medien mitteilt, so ist er sich gleichzeitig bewusst, dass dieses Vorgehen rollenbedingt ist.

Beide Seiten spielen ihre Rollen

Auch Manuel Avallone würde Markus Jordis Rolle beziehungsweise jene des HR gern etwas umdefinieren: «Die vielen HR-Berater der SBB sollten nicht so sehr die Linie beraten, sondern sich bei dieser hauptsächlich zugunsten der Angestellten einsetzen – und erst in zweiter Linie zugunsten der Geschäftseinheit.» Jordi entgegnet: «Unser HR war früher tatsächlich anwaltschaftlicher, aber zugleich auch mehr ausführend und zudienend. Die HR-Funktion ist heute deutlich stärker als noch vor einigen Jahren. Wir bewegen uns nun auf Augenhöhe mit der Linie, und wir setzen uns auch durch. Dass die Positionierung des HR nicht immer den Wünschen der Gewerkschaft entspricht, kann ich nachvollziehen.» Aber nicht zuletzt dank der starken Sozialpartner sei das SBB-HR sehr mitarbeiter-orientiert. «Natürlich würden wir es sehr gern sehen, wenn die Gewerkschaften sich etwas mehr für die unternehmerische Seite interessieren würden», spielt Jordi den Ball an Avallone zurück.

Und so ist beiden bewusst, dass der jeweils andere seine Rolle spielt. «Wir haben ein offenes Verhältnis und akzeptieren uns als Menschen», konkretisiert Manuel Avallone ihre Beziehung. «Wir gehen hart miteinander ins Gericht, streiten uns auch einmal, setzen uns aber danach wieder gemeinsam an den Tisch.»   

Fall 2

Spar: Streik ohne Happy End

Im Juni traten in Baden-Dättwil Angestellte von Spar in Streik und erregten damit landesweit Aufsehen. «In Baden-Dättwil gab es zwei Probleme: einerseits den Lohn und die Anstellungsbedingungen, andererseits den Personalmangel», sagt Natalie Imboden, Branchenverantwortliche Detailhandel bei der Gewerkschaft Unia. «Der Personalmangel war das grössere Problem für die Spar-Angestellten. Sie konnten ihre Arbeit nicht mehr den Anforderungen entsprechend ausführen.»

Die Missstände sind laut Natalie Imboden in zwei Gesprächen mit den Regionalverantwortlichen des Spar thematisiert worden. Doch es kam zu keiner Lösung, und so trat ein Teil der enttäuschten Mitarbeiter in den Streik.

HR blieb beim Streik im Hintergrund

Die Folgen sind bekannt: Nach elf Tagen Arbeitsniederlegung gab es ein gerichtliches Ultimatum, die Streikenden und die Gewerkschaft Unia zogen aus der blockierten Filiale aus, und Spar kündigte jenen, die in Streik getreten waren. Die Unia unterstützt die Betroffenen derzeit bei der Jobsuche, und die Kündigungen wurden als missbräuchlich angefochten.

Wie verliefen die Verhandlungen zwischen Unia und Spar beziehungsweise Spar-HR? Bei der Spar Handels AG will man sich weder zum Thema Streik in Baden-Dättwil noch zum allgemeinen Verhältnis zwischen HR und Gewerkschaften äussern.

Die Unia-Vertreterin Natalie Imboden hat den HR-Leiter von Spar zwar gesehen, doch die Kontakte liefen über den CEO. «Mit HR-Verantwortlichen habe ich dann zu tun, wenn eine Situation noch nicht eskaliert ist. Klassischerweise, wenn Probleme im Rahmen eines Gesamtarbeitsvertrages auftauchen und man gemeinsam Lösungen erarbeitet.»

Spar hat aber erstens keinen GAV – die Beziehungen zwischen HR-Leitung und Unia sind daher nicht institutionalisiert –, zweitens ist der Streit im Fall Baden-Dättwil eskaliert. «Auf dieser Konfliktstufe ist das Management involviert, im Fall Spar kam der CEO als Verhandlungspartner ins Spiel, da tritt das HR natürlich in den Hintergrund», erklärt Natalie Imboden.

Aus den Verhandlungen rausgelaufen

Wobei man das Ganze nicht wirklich als Verhandlungen habe bezeichnen können: «Spar weigerte sich eine Woche lang, mit uns zu reden, wir hätten zuerst den Streik abbrechen sollen», so die Unia-Vertreterin. Und als man sich dann endlich an den Tisch setzte und über eine Lösung verhandelte, seien Spar-Vertreter aus den Gesprächen rausgelaufen.

Dort, wo Natalie Imboden dank GAV in institutionalisiertem Kontakt mit HR-Verantwortlichen steht, seien die Beziehungen gut: «Man kennt sich, tauscht sich aus, sucht nach Lösungen, findet Kompromisse.» Die Branchenverantwortliche Detailhandel nimmt ihre HR-Gesprächspartner als kompetente Gegenüber wahr, die aber oft in einer Sandwich-Position stecken würden. «Sie wissen, wo die Probleme liegen, ihnen sind aber finanzielle Grenzen gesetzt.» Und so brauche es oft längere Diskussionen, bis schliesslich Massnahmen ergriffen würden.   

Lichtblicke im Detailhandel

Im Detailhandel sind gemäss Unia 120 000 von insgesamt 300 000 Angestellten einem GAV unterstellt. Aus Gewerkschaftssicht ein tiefer Wert. Und auch der Organisationsgrad der Angestellten liegt, im Vergleich mit anderen Branchen, tief, bei rund 10 Prozent. 

«Und das, obwohl der Detailhandel viele Probleme hat», sagt Natalie Imboden. Zu diesen Problemen gehören tiefe Löhne (bei Spar gebe es Leute, die trotz abgeschlossener Lehre nur 3600 Franken monatlich verdienen), Druck und Stress, die Frage der langen Ladenöffnungszeiten und nicht zuletzt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, da im Detailhandel überproportional viele Frauen arbeiten.

Wobei mit einzelnen Unternehmen durchaus fortschrittliche Regelungen getroffen werden können: Der GAV mit Coop, der soeben um weitere vier Jahre verlängert wurde – und nächstes Jahr seinen 100. Geburtstag feiert –, enthält etwa eine Regelung für einen Beitrag an die externe Kinderbetreuung für Alleinerziehende mit tiefen Einkommen. Auch wurden die Mindestlöhne in den letzten Jahren substanziell erhöht, sie liegen heute bei 13 x 3800 Franken (für Ungelernte). «Die Personalleiterin bei Coop, Nadine Gembler, hat ein Ohr für unsere Anliegen», sagt Natalie Imboden.

Die Unia wird von vielen als Streikgewerkschaft wahrgenommen. «Doch was wir mit HR-Leuten verhandeln, ist meist unspektakulär», sagt Natalie Imboden. «Wir wollen die Arbeitsbedingungen der Berufstätigen verbessern, und zwar im Gespräch. Streik ist immer die Ausnahmesituation.» Sie verweist auf den Konflikt bei Spar in Heimberg 2009. Auch dort ging es um tiefe Löhne und Personalmangel. Doch damals konnte, nach zweitägigem Streik, eine Lösung gefunden werden – «und die Spar-Leute aus Heimberg sind nach wie vor mit unseren regionalen Vertretern in Kontakt.»

  • Die Spar Handels AG erhielt sämtliche Aussagen dieses Artikels, die Spar betreffen, vorgelegt, wollte aber keine Stellung dazu nehmen.

Fall 3

Postauto: Der Ärger trägt die Farbe Blau

Am 18. Juli erschienen schweizweit Postautochauffeurinnen und -chauffeure in einem blauen Hemd zur Arbeit statt regelkonform im gelben. Die Botschaft des blauen Hemdes: «Ich bin kein Postauto.» Die Gewerkschaft Syndicom wollte mit dieser Aktion die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass längst nicht alle der 3100 Chauffeure bei der Postauto Schweiz AG angestellt sind. Rund 1700 arbeiten für sogenannte private Postautounternehmen (PU), welche im Auftrag der Postauto Schweiz das Fahrgeschäft wahrnehmen.

Ein Zustand, der zwar historisch gewachsen, der Gewerkschaft Syndicom aber ein Dorn im Auge ist: Es handle sich um ein Zweiklassensystem, seien doch die PU-Angestellten nicht dem GAV unterstellt, ihre Arbeitsbedingungen seien schlechter als jene ihrer Postauto-Kollegen und sie würden im regionalen Vergleich bis zu einem Monatslohn weniger verdienen.

«Zweiklassengesellschaft» ist Realität

Walter Marti, Personalleiter bei der Postauto Schweiz, nennt keine Zahlen, bestätigt aber, dass die Lohnentwicklung bei PU-Angestellten grundsätzlich flacher verlaufe und weitere Unterschiede bestünden, etwa bei der Abrechnung der Sonntagszulagen. Ausserdem hätten über 50-jährige PU-Angestellte weniger Ferientage.

«Auch wir wollen die Anstellungsbedingungen der Fahrerinnen und Fahrer der PU an diejenigen unserer Regiebetriebe angleichen», sagt Walter Marti. «Aber wir müssen wettbewerbsfähig bleiben, weshalb für uns bei diesem Thema ein Geben und Nehmen zwingend ist.» Entsprechende Verhandlungen werden demnächst starten: Mitte August war der offizielle Startschuss für die Verhandlungen zur GAV-Erneuerung zwischen der Schweizerischen Post AG und den Gewerkschaften Syndicom und Transfair. Der GAV wird für 60 000 Angestellte der Post gelten, und damit auch für die Tochtergesellschaft Postauto Schweiz.

Gewerkschaft wollte Zeichen setzen

Walter Marti ärgert sich über die Blauhemdengeschichte: «Es war immer klar, dass wir die PU-Thematik im Rahmen der GAV-Verhandlungen behandeln, da wäre diese Aktion nicht nötig gewesen.»

Anderer Meinung ist Fritz Gurtner, Sektorleiter Logistik bei Syndicom und Verhandlungsführer auf Gewerkschaftsseite bei den GAV-Verhandlungen: «Wir haben das Thema immer wieder aufs Tapet gebracht, konnten es aber nie verhandeln, da sich die Postauto auf die GAV-Verhandlungen berief, die sich aber bezüglich des ursprünglich geplanten Zeitrahmens immer weiter nach hinten verschoben haben.» Gleichzeitig hätten sich die Lohnunterschiede zwischen den Postauto- und PU-Angestellten jedoch verschärft, da die Lohnmassnahmen jeweils per Anfang Jahr unterschiedlich und zu Ungunsten der PU-Angestellten ausfielen. «Unsere Mitglieder sind nicht bereit, die Situation noch viel länger zu tolerieren. Irgendwann muss man als Gewerkschaft ein Zeichen setzen.»  

Anschuldigungen auf beiden Seiten

Auf beiden Seiten gibt es Vorwürfe. Marti hält Gurtner vor, nicht rechtzeitig über die Aktion informiert zu haben und dass auf einem Pin auf den blauen Hemden das Postautologo verwendet wurde. Gurtner findet es seinerseits daneben, dass die Postauto Schweiz von den PU-Betrieben die Namen der «Blauhemdler» angefordert und Druck ausgeübt habe. «Das kann man nicht Druck nennen, wir haben lediglich die PU angewiesen, ihre Angestellten aufzufordern, wieder die gelben Hemden anzuziehen, und mit jenen, die dies nicht täten, das Gespräch zu suchen, sie notfalls zu verwarnen», so Marti. Allerdings habe er von keiner einzigen Verwarnung gehört. 

Ein äusserst gespanntes Verhältnis zwischen Marti und Gurtner also? Mitnichten. Die beiden kennen sich schon länger und sind nun im Rahmen der GAV-Verhandlungen rege in Kontakt. Sie sind sich einig, dass sie trotz gelegentlicher Streitigkeiten grundsätzlich einen fairen und offenen Umgang miteinander hätten. «Ich schätze, dass die Verhandlungen mit Fritz Gurtner auf der Sachebene stattfinden», sagt Walter Marti. Fritz Gurtner seinerseits meint: «Was Walter Marti sagt, das glaube ich. Er ist ein hochanständiger und sehr angenehmer Mensch.»

 

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Franziska Meier ist Redaktorin und Produzentin mit langjähriger Erfahrung im Zeitungs- und Zeitschriftenbereich. Als Chefredaktorin des Magazins «fit im job» sowie als Fachredaktorin der Zeitschrift «HR Today» hat sie sich auf das Thema «Mensch, Arbeit & Gesundheit» spezialisiert. Zu ihren journalistischen Schwerpunkten gehören insbesondere Persönlichkeitsentwicklung, Coaching, Stressprävention und betriebliches Gesundheitsmanagement. Achtsamkeit praktiziert sie manchmal im Schneidersitz, öfter jedoch auf ihren Spaziergängen rund um den Türlersee.

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