HR Today Nr. 9/2017: hrtoday.ch

Online-Perlen: Unfreiwillige Komik bei der Stellensuche und die Generation Z

Die Empfehlungen der Redaktion und die beliebtesten Artikel des vergangenen Monats.

Der Artikel

Unfreiwillige Komik bei der Stellensuche

Wer eine Stelle sucht, der kann was erleben – im Positiven wie auch im Negativen. Nach längerer Stellensuche ist unsere Gastautorin heute in der Personalberatung tätig und blickt auf ihre Erfahrungen als Jobseeker zurück. Ihr Artikel «Gesucht: ‹Senior› ohne Erfahrung» handelt von unfreiwilliger Komik, Floskeln und der verflixten Technik, die mehr als einmal ihren Galgenhumor geweckt hat. Zum Artikel
(Bild: 123RF)

Die Checkliste

FAQ Belästigung

«Wir sind mit einer Beschwerde wegen sexueller Belästigung konfrontiert. Was müssen wir als Erstes tun?» – «Wir haben uns nach einem Vorfall von erwiesener sexueller Belästigung von einem Mitarbeiter getrennt. Müssen wir dies in seinem Arbeitszeugnis erwähnen?» Die Checkliste «Belästigung am Arbeitsplatz: FAQ für Führungskräfte und HR-Verantwortliche» gibt Antworten auf die zehn häufigsten Fragen von Arbeitgebern. Zur Checkliste
(Bild: 123RF)
 

Das Video

Pascal Faeh

Der im Zürcher Unterland aufgewachsene Pascal Faeh hat den Schritt vom HR-Leiter beim Laufsportschuhhersteller On in die Selbständigkeit gemacht. Im Videoporträt spricht er darüber, was ihm im HR wichtig ist und weshalb er eine eigene Firma gegründet hat. Zum Video-Porträt
(Bild: HR Today)

Die Serie

Office-Knigge

Wie können wir überzeugend auftreten und mit Wertschätzung bei Kunden, Mitarbeitern und im Team erfolgreich sein? Die Etikette einzuhalten, ist wichtig – noch wichtiger ist es jedoch, Vertrauen und Sympathien zu gewinnen. Die Art, wie wir jemanden begrüssen, unsere Körperhaltung, was und wie wir etwas sagen und wie gut wir zuhören können, beeinflusst unseren Erfolg. Ab Mitte September gibt die Serie «Office-Knigge» dazu Denkanstösse und Tipps.
(Bild: 123RF)

Der Blog

Generation Z

In seinem Beitrag «Die Generation Z tickt anders» zeigt Urs Casty auf, welche Erwartungen die Jugend an ihre Berufstätigkeit hat – und wie wir sie in unsere Branche und unseren Beruf bekommen.  Ein Beispiel gefällig? «Sprechen Sie die Jugend auf Ihren Kanälen an. Aber bitte nicht auf solchen, die für Freunde reserviert sind – oder haben Sie früher Stellenanzeigen im Bravo geschaltet?» Zum Beitrag

 

Kommentieren0 Kommentare

Online-Redaktorin HR Today

af@hrtoday.ch

Weitere Artikel von Antonia Fischer
Log in to post a comment.

Das könnte Sie auch interessieren