HR Today Nr. 10/2017: hrtoday.ch

Nein-Sagen lernen und Mitarbeiter-Feedback ernst nehmen

Die Empfehlungen der Redaktion und die beliebtesten Artikel des vergangenen Monats.

Der Artikel

«Nein.»

Sie machen sich nicht unbedingt zum Team-Liebling, wenn Sie Nein sagen. Aber wer immer nur Ja sagt, verspielt den Respekt und ist irgendwann erschöpft. Ein Nein beginnt mit der inneren Einstellung. Aber auch, wenn Sie sich Ihrer Position sicher sind, bleibt Nein-Sagen eine Kunst für sich. Der Artikel «So funktioniert elegantes Nein-Sagen» hält fünf Tipps bereit, wie Sie Ihren kompetenten Ruf behalten und schlechter Stimmung vorbeugen können. Zum Artikel
(Bild: 123RF)

Die Checkliste

Hören Sie auf Ihre Leute!

Ein Unternehmen kann ebenso viel von seinen Mitarbeitern lernen wie umgekehrt. Auf seine Leute zu hören, birgt ein mächtiges Potenzial: Weniger Fehltage, mehr Kundenzufriedenheit, weniger Fluktuation und schnellere, bessere Lösungen. Unsere Checkliste nennt «20 Gründe, Mitarbeiter-Feedback wirklich ernst zu nehmen». Zur Checkliste
(Bild: 123RF)
 

Das Video

Stéphane Haefliger

Er gilt als eine der scharfzüngigsten HR-Persönlichkeiten der Romandie. Nun hat Stéphane Haefliger den skandalträchtigen Konkurs seines Ex-Arbeitgebers, der Privatbank Espírito Santo, in einem Buch verarbeitet. Im Video-Porträt spricht er über Learnings und spart dabei nicht mit Kritik an der eigenen Zunft. Zum Video-Porträt
(Bild: Olivier Vogelsang/disvoir.net)

Aufgefallen

Sexismus im Silicon Valley

Unternehmer im Silicon Valley wollen die Welt verbessern. Aber die männerdominierte Tech-Welt hat eine Schattenseite: Sexismus. «Sexismus ist durchaus da, speziell in der Investorenszene und überall sonst auch», sagt etwa die Schweizer Jungunternehmerin Lea von Bidder (Bild) gegenüber der SRF-Sendung «ECO». Die Sendung zeigt in einer Serie den Alltag von drei Schweizerinnen im Silicon Valley. Der erste Teil beleuchtet auch das Thema Sexismus. Zum Beitrag
(Bild: 123RF)

Der Blog

Fragen über Fragen

Der Inländervorrang beeinflusst das Recruiting. Wo und wie veröffentlicht das RAV offene Stellen? Was ist mit internen Stellenausschreibungen und Talent-Pools? In seinem Blog-Beitrag «7 offene Fragen zum Inländervorrang» stellt Matthias Mäder kritische Fragen von politischer Brisanz. Seine Kritik: Die Umsetzung des Inländervorrangs gehe von veralteten Recruiting-Prozessen aus. Zum Beitrag

 

Kommentieren0 Kommentare
Text:
Weitere Artikel von
Log in to post a comment.

Das könnte Sie auch interessieren