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CoffeeCall: Endlich wieder Kaffeegespräche im Homeoffice

Auszeit mit persönlichem Spassfaktor: Die Schweizer App CoffeeCall bringt das informelle Kollegengespräch aufs Smartphone. Lucia Burtscher, Co-Gründerin des Start-ups Talent Maps und Mit-Initiatorin von CoffeeCall, erzählt im Interview, wie die App Zusammenhalt und Motivation in Unternehmen fördert.

Frau Burtscher, wie kommt man auf die Idee, eine App für den informellen Kaffeeplausch zu entwickeln?

Lucia Burtscher: Unsere initiale Idee als Start-up war, eine Talent-Landkarte für das Unternehmen zu bauen. Vergleichbar mit Google Maps. Dort gab es einen Kaffeetassen-Knopf, über den man mit der Person in Kontakt treten kann. Während des ersten Lockdowns haben wir bemerkt, dass dieser Button sehr beliebt war. Das hat uns auf die Idee gebracht, die App CoffeeCall zu entwickeln.

Was kann CoffeeCall besser als informelle virtuelle Team-Kaffeepausen, die während der Pandemie immer beliebter wurden?

Die Menschen im Homeoffice sitzen oft täglich einige Stunden in Video-Meetings. Viele sind ermüdet davon. Gleichzeitig haben immer mehr Menschen das Gefühl, den Anschluss an ihre Kollegen zu verlieren. Laut der Quelle FHNW, GfS Bern fehlen 70% der Angestellten im Homeoffice die informellen Kontakte im Team. Und genau diese zufälligen Begegnungen wirken sich laut einer Harvard-Studien enorm auf unser Wohlbefinden im Job aus: wir tauschen mit anderen spontan Ideen aus, erhalten Bestätigung und sind dankbar für eine kurze Auszeit. All das vermissen viele im Homeoffice und CoffeeCall bringt den gewünschten digitalen Tapetenwechsel ins Homeoffice.

Ihr setzt mit CoffeeCall bewusst auf Eins-zu-Eins-Gespräche. Warum?

Viele Teams setzen zwar auf informelle Videokonferenzen, aber diese finden wieder vor den Bildschirmen in oft Rückenschmerzen-verursachenden Stühlen statt – und meist mit denselben Gesichtern. Zudem sprechen in Gruppen-Calls immer die gleichen Personen – zumeist die Extrovertierten. Alle anderen kommen nicht zu Wort. Um ein tieferes Gespräch zu ermöglichen glauben wir an die 1:1 Konstellation.

Aber eine echte Begegnung mit den Kollegen kann doch nie ersetzt werden?

Natürlich nicht, deshalb war es uns umso wichtiger Vorteile aus der digitalen Welt einzubringen, die im echten Leben nicht möglich sind. Stichwort: globale Kaffeemaschine. Alle User im Unternehmen sind über die App vernetzt – bei Bedarf auch international. Sie lernen also Leute kennen, die sie an der Kaffeemaschine im Büro nie treffen würden. Ein weiteres Killer-Feature: nach 10 Minuten macht die App Schluss mit dem Anruf. Es fällt nämlich vielen schwer, ein Gespräch zu beenden. Und natürlich zu guter Letzt der Nervenkitzel aufgrund des Zufalls.

Welche Anwendungsfälle sehen Sie im Unternehmen?

Ganz klar: Menschen in Unternehmen möchten näher rücken – im Austausch mit Kollegen sein, aber auch das Unternehmen besser spüren. Dass durch die «globale Kaffeemaschine» auch Silos einreissen ist ein angenehmer Nebeneffekt. Auch möchte das Management wieder direkten Zugang zu Ihren Mitarbeitenden haben – denn das beliebte Management by walking around oder eben die Begegnung an der Kaffeemaschine fällt weg.

Wie können Unternehmen CoffeeCall nutzen?

Jeder und jede kann CoffeeCall auf das Smartphone laden. Das bedeutet: es braucht kein Rollout von oben. Wir empfehlen für die Belebung der Unternehmenskultur, dass möglichst alle Mitarbeiter mitmachen. Die ersten 10'000 Anrufe sind kostenlos – denn wir wollen, dass möglichst viele Menschen mit CoffeeCall Spass im Homeoffice haben und zwar möglichst schnell.

Scannen Sie diesen QR-Code und laden Sie das kostenlose App herunter:

Weitere Kontaktdaten:
www.coffeecall.com

   

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