Ständige Chat-Nachrichten, E-Mails oder spontane Anfragen – agiles Arbeiten kann Stressoren mit sich bringen. Doch es gibt ein Mittel, um Ressourcen und Belastungen ins Gleichgewicht zu bringen.
Über 30 Prozent der Erwerbstätigen fühlen sich emotional erschöpft. Fast jede beziehungsweise jeder Fünfte erleidet im Karriere-Verlauf ein Burnout. Wer aus psychischen Gründen krankgeschrieben wird, verliert zu 50 Prozent seinen Job. Warum es dringend mutigere Ansätze im Umgang mit psychischer Belastung am Arbeitsplatz braucht.
Begegnung mit einem Coaching-Bot am HR FESTIVAL europe 2026. Ein ehrlicher Blick auf «Digital Humans» im Coaching.
In einer reizüberfluteten Arbeitswelt wird der bewusste Wechsel zwischen produktivem Überfluss und regenerativer Stille zum entscheidenden Erfolgsfaktor für Teams. Über die Balance zwischen Burnout und Boreout in der modernen Führung.
Eine Minute reicht aus, um das zu bewahren, was ihr Unternehmen stark macht.
Stellen Sie sich vor: Sie laden Ihren Pensionskassenausweis in eine App und erhalten sofort eine Analyse Ihrer Vorsorgesituation – inklusive detaillierter Empfehlungen. Was wie Zukunftsmusik klingt, kann demnächst Realität sein. Das müssen Sie wissen.
HR-Abteilungen und Sicherheitsbeauftragte haben die anspruchsvolle Aufgabe, Mitarbeitende nicht nur für Gefährdungen zu sensibilisieren, sondern auch präventive Massnahmen wirksam umzusetzen und die gesamte Organisation auf ein hohes Sicherheitsniveau zu bringen.
Können Sie wirklich atmen? Wirklich? In einer Arbeitswelt, die von Hektik und ständiger Erreichbarkeit geprägt ist, wird der Atem zur Ressource – für sich selbst, für die Führung, und somit auch für andere. Wir zeigen, wie man tatsächlich bewusst atmet.
Neugier aktiviert Lernzentren im Gehirn, stärkt die mentale Gesundheit und steigert die Anpassungsfähigkeit. Neurowissenschaftlerin Barbara Studer erklärt, warum diese Fähigkeit im Arbeitsalltag neu gedacht werden sollte.
Unsicherheit prägen Politik und Wirtschaft. Globale Krisen und geopolitische Spannungen erhöhen den Druck mit spürbaren Folgen für die Arbeitswelt – und damit auch den Druck auf die Art und Weise von Führung.