Ständige Chat-Nachrichten, E-Mails oder spontane Anfragen – agiles Arbeiten kann Stressoren mit sich bringen. Doch es gibt ein Mittel, um Ressourcen und Belastungen ins Gleichgewicht zu bringen.
Über 30 Prozent der Erwerbstätigen fühlen sich emotional erschöpft. Fast jede beziehungsweise jeder Fünfte erleidet im Karriere-Verlauf ein Burnout. Wer aus psychischen Gründen krankgeschrieben wird, verliert zu 50 Prozent seinen Job. Warum es dringend mutigere Ansätze im Umgang mit psychischer Belastung am Arbeitsplatz braucht.
Viele Führungskräfte ringen mit der Frage nach der eigenen Wirksamkeit, oft ausgelöst durch innere Reflexion oder Team-Feedback. Gute Führung beginnt genau hier: mit der Bereitschaft, die eigene Wirkung kritisch zu hinterfragen und den Abgleich zwischen Selbst- und Fremdbild aktiv zu suchen.
Mitarbeitergespräche sind in den meisten Unternehmen fester Bestandteil der HR-Arbeit. Doch was bewirken sie tatsächlich? In vielen Fällen bleibt ihr Effekt begrenzt. Nicht, weil zu wenig gesprochen wird, sondern weil danach zu wenig passiert. Entscheidend ist heute nicht mehr nur das Gespräch selbst, sondern was daraus entsteht: Welche Massnahmen werden abgeleitet? Was wird nachverfolgt? Und was lässt sich auf Unternehmensebene daraus lernen?
Was kann man aus den Werken des Fantasy-Schriftstellers J.R.R. Tolkien für das eigene Führungsverständnis lernen? Der renommierte Tolkien-Forscher Thomas Honegger über Macht und Hybris, Führungspersonen, die keine sein wollen, Galadriel als CEO – und Hobbits.
Leo Martin war Geheimagent – und ist jetzt Speaker und Führungstrainer. Im Interview verrät er, was organisierte Kriminalität und Verwaltungsräte gemeinsam haben.
In ihrem neuen Buch stellen sich Christian Hugo Hoffmann und sein Co-Autor Sebastian Rosengrün die Frage: Wie sieht ethische Führung im KI-Zeitalter aus? Ein Gespräch über Verantwortung, Fehlerkultur und Effizienzdruck.
Führungskräfte haben es in turbulenten Zeiten wie diesen nicht leicht. Gehen Organisationen nicht mutig neue Wege, drohen sie in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden – wie der Google-T-Rex «Stan» mahnt. Hier kommt Entrepreneurial Leadership ins Spiel.
Für Unternehmen und Mitarbeitende gewinnt das Konzept der Arbeitsmarktfähigkeit zunehmend an Bedeutung. Berufliches Coaching als massgeschneiderte Entwicklungsmassnahme rückt dabei ins Zentrum der HR-Strategie.
Immer häufiger dienen KI-Empfehlungen als Grundlage für Personalentscheide. Das hat seine Tücken – denn der Einsatz von KI-Systemen ist nicht nur für Bewerbende ein Problem, sondern birgt auch Risiken für Unternehmen und damit die ganze Gesellschaft. HR-Professionals stehen dabei vor Grundsatzfragen.