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Vereinfachen Sie Ihre Spesenabrechnungen: Weniger Fehler und mehr Effizienz für Ihre HR-Teams

Haben Sie sich für Ihre guten Vorsätze geschworen, nie wieder wochenlang Ausgaben zu prüfen oder Quittungen einzufordern? Die gute Nachricht: Es gibt Lösungen, mit denen Sie von Grund auf neu und besser starten können – mit einem Prozess, der endlich effizient, transparent und auf Ihre HR-Prioritäten abgestimmt ist.

Warum Spesenabrechnungen für die Personalabteilung weiterhin komplex zu verwalten sind

In der Schweiz gehören Spesenabrechnungen jedes Jahr zu den zeitaufwändigsten Prozessen. Zwischen verlorenen Quittungen, inkonsistenten Klassifizierungen und unvorhersehbaren Fristen jonglieren die HR-Teams mit Erinnerungen, manuellen Überprüfungen und Korrekturen. Das Ergebnis: ein erhöhtes Fehlerrisiko, eine hohe mentale Belastung und ein manchmal angespanntes inneres Klima, besonders wenn die Regeln nicht klar sind oder als inkonsistent wahrgenommen werden.

Über die verschwendete Zeit hinaus mobilisiert das Spesenmanagement Ressourcen, die für strategische Themen wie Talentsuche, Personalplanung, Mitarbeiterbindung oder Kompetenzmanagement eingesetzt werden könnten.

Ein anspruchsvoller Schweizer Rechtsrahmen

Die Schweizer Gesetzgebung unterscheidet klar zwischen erstattungsfähigen Geschäftsausgaben und Vergütungen, mit erheblichen steuerlichen Auswirkungen. Unternehmen müssen ausserdem die FTA-Regeln einhalten, die Mehrwertsteuer korrekt integrieren und zwischen Freibeträgen, Vorschüssen, Einmalzahlungen und tatsächlichen Rückerstattungen unterscheiden.

Ohne eine klare, dokumentierte und einheitlich angewandte Richtlinie gibt es viele Risiken:

  • unterschiedliche Interpretationen je nach Teams,
  • Ablehnung des Mehrwertsteuerabsetzes,
  • Unstimmigkeiten während einer Inspektion,
  • Verlust der Glaubwürdigkeit bei den Mitarbeitern.

Für einen detaillierteren Überblick finden Sie den vollständigen Leitfaden zu Spesenabrechnungen.

Best Practices, um den Prozess zu optimieren

Die effektivsten Organisationen verfolgen drei Strukturierungsagensen:Foto: zVg

  • Interne Regeln zu standardisieren
    Klare Kategorien, Obergrenzen, erforderliche unterstützende Dokumente und Einreichungsfristen zu definieren. Eine harmonisierte Politik vermeidet mehrere Auslegungen und begrenzt Streitigkeiten.
  • Validierungworkflows zu standardisieren
    Zu viele Vermittler lähmen den Prozess. Erfolgreiche Unternehmen reduzieren die Genehmigungen auf das Notwendige und identifizieren klare Rollen: Antragsteller, Genehmigungsperson, Finanzkontrolle.
  • Steigerung des Mitarbeiterbewusstseins
    Ein gut durchdachter Rahmen reicht nicht aus: Er muss verstanden werden. Erinnerungen an die Qualität der Quittungen, Aufbewahrungsverpflichtungen oder Zeitpläne sind unerlässlich.

Diese guten Praktiken bilden eine solide Grundlage, aber sie zeigen ihre Grenzen, sobald das Volumen steigt oder die Bewegungen häufig werden.

Warum wird Digitalisierung immer wichtiger?

Die Digitalisierung von Spesenabrechnungen ist kein "Plus" mehr: Sie ist ein direkter Hebel für Leistung und interne Eigenkapital.

Eine moderne Lösung ermöglicht:Bild: zVG

  • sofortige Erfassung von Belegen über das Mobiltelefon,
  • automatische Erkennung von Beträgen und Mehrwertsteuer,
  • sofortige Anwendung interner Regeln,
  • automatische und konsistente Klassifizierung von Ausgaben,
  • flüssige und nachverfolgbare Genehmigungskreise,
  • Echtzeitüberwachung der Validierungen.

Ausgaben manuell zu verwalten ist wie die Planung der Zeitpläne eines Teams in Excel: Anfangs scheint es zu funktionieren, aber sobald das Volumen steigt, verwandeln Duplikate, Fehler und Inkonsistenzen eine einfache Aufgabe in einen echten Kopfschmerz.

Für eine juristischere Sicht siehe den Artikel zur konformen Gebührenabrechnung in der Schweiz.

Die Vorteile für HR und das Unternehmen

Digitalisierung erzeugt konkrete Auswirkungen:

  • Weniger Fehler : Berechnungen und Regeln sind automatisiert.
  • Weniger Stress: Quittungen werden vor Ort erfasst, keine verlorene Belege mehr.
  • Mehr Geschwindigkeit : Manager validieren mit einem Klick, HR muss nicht mehr nachhaken.
  • Bessere Transparenz : Alles ist dokumentiert, nachverfolgbar und überprüfbar.
  • Besseres Finanzmanagement : konsolidierte Übersicht über die Ausgaben nach Team, Projekt oder Standort.

HR spart Zeit, Mitarbeiter gewinnen an Einfachheit und das Management profitiert endlich von einem zuverlässigen und stabilen Prozess.

Abschliessend lässt sich sagen, dass in einem Kontext, in dem Compliance, Effizienz und das Mitarbeitererlebnis im Mittelpunkt stehen, die Digitalisierung von Spesenrechnungen eine schnelle Investition ist, um Gewinn zu erzielen. Sie verwandelt einen historisch schmerzlichen Prozess in einen flüssigen, strukturierten Ablauf, der mit der HR-Strategie des Unternehmens übereinstimmt. 

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