Am Dienstag hat die achte Fachtagung des Instituts für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern im Berner Wankdorf stattgefunden. An der Tagung drehte sich alles um die «Herausforderung Wandel».
Isis Wenger machte spontan bei einer Rekrutierungskampagne mit. Sie hätte aber nie damit gerechnet, dass sich das Foto ihres Plakats wie ein Lauffeuer im Internet verbreiten würde. Und viele Kommentare dazu waren schockierend.
Das Problem: Isis Wenger ist Programmiererin und sie ist hübsch. Und für viele Männer passt das offensichtlich nicht zusammen.
Der tief verankerte menschliche Wunsch nach langfristigen Bindungen steht auf drastische Weise in Kontrast zur oftmals rauen, wirtschaftlichen Realität. Auf dem Arbeitsmarkt werden die Gegensätze augenscheinlich.
Die Digitalisierung verstärkt und provoziert neue gesellschaftliche Herausforderungen. Drei davon seien exemplarisch etwas näher beschrieben:
Wenn, so wie jetzt, die Komplexität zunehmend steigt, sind sich selbst organisierende Strukturen tauglicher als starre Systeme. Wollen etablierte Unternehmen nicht den Anschluss verlieren, müssen sie schnellstmöglich verstehen lernen, wie sich Schwarmintelligenz nutzbringend einsetzen lässt.
Rekrutieren ist ein Knochenjob, könnte man meinen. Wir haben einen Blick hinter die Kulissen der Kadervermittlung Jörg Lienert AG geworfen und Jörg Lienert, Inhaber und VR-Präsident, sowie Geschäftsführer Markus Theiler gefragt, was sie am Rekrutierungsbusiness fasziniert.
Neun Tipps für mehr Erfolg im Recruiting liefert untenstehende Checkliste.
Mitarbeiterbefragungen haben sich als ein zentrales Instrument zur Messung der Organisationskultur und deren aktiven und zielgerichteten Weiterentwicklung etabliert. Mit dem jährlichen Befragungs-Monitor erfasst Towers Watson die Befragungspraxis und aktuellen Trends in grossen Unternehmen auf internationalem Parkett.
Von Präsentismus über den Weg in eine Depression bis hin zur Bedeutung der Unternehmenskultur für die Gesundheit: Die diesjährige Tagung für betriebliches Gesundheitsmanagement bot ein vielseitiges Programm und verzeichnete einen Besucherrekord.
In der «NZZ am Sonntag» vom 26. Juli 2015 war zu lesen, dass medizinisches Personal trotz Erkältungen und Fieber immer öfter zur Arbeit erscheint. Laut der in der Zeitung zitierten Studie gehen «80 Prozent der 280 Ärzte mit Husten oder laufender Nase arbeiten, 21 Prozent sogar mit Fieber. Beim Pflegepersonal ging ebenfalls die Hälfte trotz Husten, Erkältung oder Halsschmerzen zur Arbeit.»