Wo bleibt zwischen Algorithmen und Effizienzmethoden noch Platz für den Menschen? Und falls dieser Platz in Zukunft existieren soll – wofür denn? Über Gefühle, Gemeinschaft, ein HR, das mitgestaltet – und Charlie Chaplin. Eine Geschichte.
Ein neue Funktion im Bewerbermanagementsystem d.vinci ist noch einmalig im deutschsprachigen Raum: Online-Video-interviews. Gadget oder neuer Trend?
Die Renovation des Personalmanagements hin zu mehr strategischer, inhaltlicher Arbeit ist im Begriff, zu einem HR-Schwerpunktthema zu werden. Getrieben oder gefördert – je nach Blickwinkel – durch immer neue Software- und Serviceangebote für das HRM. Die Digitalisierung der Personalarbeit verläuft ungebremst, höchstens leicht tangiert durch die aktuelle Krise. Wie es um die HR-IT in hiesigen Firmen steht, verraten fünf HR-Manager in der Schweiz ansässiger Unternehmen in unserer Umfrage.
Im Normalfall spielt das Fachliche bei einer Mediation keine Rolle: Gearbeitet wird am Prozess, nicht am Inhalt. Im Bereich der Informatik stösst die Mediation nach Ansicht der Autorin jedoch schnell an ihre Grenzen. Fachliche Probleme lassen sich nicht messerscharf von zwischenmenschlichen trennen – die Sprache der IT-Welt wird für den Mediator unverzichtbar.
Wer sich täglich 30 Minuten lang so bewegt, dass er ausser Atem kommt, beugt Erkrankungen und Stress wirksam vor. Dennoch schaffen das die wenigsten. Mit einem Sensor macht PostMail nun das Bewegungsverhalten ihrer Mitarbeiter im Alltag sichtbar – und macht Bewegung damit zum wichtigen Gesprächsthema im Unternehmen.
Die Arbeitslosenzahlen in der Schweiz werden wohl weiter markant steigen – und dies nicht nur im Finanzsektor. Wer sich ohne Nachfolgejob wiederfindet oder auf dem Weg in die Selbständigkeit ist, muss sich mit der Frage der geeigneten Freizügigkeitseinrichtung für seine Pensonskassengelder befassen. Dabei gilt es wichtige Punkte zu beachten.
Personalreglemente, Allgemeine Anstellungsbedingungen, Mitarbeiter-Handbücher, Dienstordnungen: Wie immer man sie nennt, sie haben eines gemeinsam: die Festlegung wesentlicher und allgemeingültiger Eckwerte der Arbeitsverhältnisse innerhalb eines Unternehmens. Wichtig dabei ist eine klare Differenzierung zwischen Weisungs- und Vertragsbereich – andernfalls setzen Unternehmen die Möglichkeit aufs Spiel, Weisungen rasch und einseitig ändern zu können.
Die Bolognareform hat die Aus- und Weiterbildungslandschaft wesentlich verändert. In der Schweiz trat 2004 zudem das neue Berufsbildungsgesetz in Kraft, welches dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung trägt und sich an die veränderten Bedürfnisse unserer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft anpasst.
Unzufriedene Mitarbeiter verlassen über kurz oder lang die Firma – und verursachen so erhebliche Kosten. Obwohl diese Tatsache eigentlich bekannt sein sollte, tut manche Führungskraft noch immer zu wenig dafür, dass sich ihre Mitarbeiter wohlfühlen. Dabei ist das gar nicht so schwer: Der persönliche Erfahrungsbericht eines Beraters.
Gilt Grossbritannien in Bezug auf Temporärarbeit als eher unregulierter Markt, sind die Niederlande hier so etwas wie die Vorreiter. Doch wie steht die Schweiz im internationalen Vergleich da? Wie viel Temporärarbeit wird in anderen Ländern geleistet? In welchen Branchen? Und wie ist die Temporärarbeit in anderen Ländern Europas organisiert und reguliert?
Das Interesse der Mitarbeitenden an ökologischen Themen steigt, wenn sie mit konkreten Projekten oder Massnahmen direkt angesprochen werden, beispielsweise mit Kursen, Preisvergünstigungen oder dem Angebot, eigene Umweltideen einzureichen. Dass das Bewusstsein für Umweltthemen in den Unternehmen angekommen ist, zeigt unsere Umfrage.