PRESENTED BY ACADEMIA LANGUAGES

Investition in Sprache ist ein Gewinn – für jeden Betrieb

Ob im Gastgewerbe, im Bau, im Detailhandel oder in der Pflege: fehlende Sprachkenntnisse bremsen Abläufe und erschweren die Zusammenarbeit im Team. die Hotelgruppe The Living Circle zeigt, wie Sprachförderung am Arbeitsplatz zum Erfolgsfaktor wird.

Wenn Mitarbeitende dem Arbeitsalltag sprachlich nicht ganz folgen können, wird selbst eine einfache Rückfrage zur Herausforderung. Für The Living Circle ist Sprachförderung deshalb fester Teil der Personalentwicklung. Seit 2023 haben rund 90 Mitarbeitende aus Service, Küche und Housekeeping an Deutschkursen teilgenommen, organisiert durch Academia Languages.

Wenn Kommunikation zur Hürde wird

Vor Einführung der Kurse beeinflusste Sprachkompetenz die Abläufe spürbar: Fachbegriffe wurden missverstanden, Rückfragen blieben aus Unsicherheit aus. «Vor allem im Kundenkontakt oder bei Arbeitsanweisungen waren Mitarbeitende mit geringen Deutschkenntnissen oft unsicher», sagt Stella Zürcher, Learning & Development-Verantwortliche bei The Living Circle. Heute werden Rückfragen häufiger gestellt, die Kommunikation im Team ist offener. «Anliegen werden heute viel sicherer bearbeitet, und die internen Abläufe laufen reibungsloser», so Zürcher.
Eine Kursteilnehmerin: «Ich traue mich jetzt, auf Deutsch zu sprechen, und werde verstanden.»

Förderprogramme als Schlüssel

Ob Sprachkurse finanzierbar sind, hängt oft von Fördergefässen ab – die je nach Branche unterschiedlich heissen. Bei The Living Circle wurde der L-GAV-Weiterbildungsfonds des Gastgewerbes mit dem Bundesprogramm «Einfach besser! … am Arbeitsplatz» (EbaA) kombiniert. Andere Branchen haben eigene Fonds, etwa den Parifond im Bauhauptgewerbe oder Branchen- GAV in Bäckerei, Konditorei und Confiserie. Das EbaA-Programm steht Betrieben aller Branchen offen und lässt sich mit solchen Fonds kombinieren. Auch organisatorisch braucht es Abstimmung: Lektionen in ruhigere Betriebszeiten legen, bei kurzfristigen Änderungen flexibel bleiben. «Mit Academia hatten wir eine Partnerin, die pragmatisch reagiert und sich bei Förderungen auskennt», sagt Zürcher.

Drei Modelle für Sprachförderung im Betrieb

Je nach Zielsetzung und Rahmen bieten sich unterschiedliche Kursmodelle an.

  1. Branchenspezifische Kurse
    Sprachlernen über realistische Berufsalltag-Szenarien. Für Hotellerie und Gastronomie bietet z. B. Hotel&Gastro formation nach der fide-Methodik Kurse in vier Sprachen an. Vergleichbare Angebote gibt es auch für andere Branchen.
  2. «Einfach besser! … am Arbeitsplatz»
    Branchenunabhängiges Förderprogramm des Bundes für Mitarbeitende mit geringen Grundkompetenzen – auch Alltagsmathematik und digitale Kompetenzen. Klare Vorgaben zu Kursdauer, Dokumentation und Antragsverfahren.
  3. Individuelle Firmenkurse
    Massgeschneiderte Firmenkurse, vollständig auf einen Betrieb zugeschnitten – mit Fokus auf Abteilungen oder interne Prozesse. Bei The Living Circle wurde das passende Format per Bedarfsanalyse ermittelt.

Mehr als nur ein Sprachkurs

The Living Circle beobachtet drei Effekte, die sich auf jede Branche übertragen lassen: höhere Servicequalität, mehr Teamzusammenhalt, stärkere Mitarbeitendenloyalität. Zürchers Empfehlungen: Kurse frühzeitig planen, kleine Gruppen bilden, Kurseinhalte an der Praxis orientieren, Fördermöglichkeiten aktiv prüfen.

Sprachförderung am Arbeitsplatz ist mehr als Weiterbildung. Richtig umgesetzt, stärkt sie Qualität, Sicherheit und Mitarbeitendenbindung – und wird zum Wettbewerbsvorteil, unabhängig von der Branche.

Sprachkurse am Arbeitsplatz

Academia Languages bietet praxisnahe Sprachkurse für Betriebe unterschiedlichster Branchen – mit branchenspezifischem, situationsgerechtem Vokabular. Die vom Bund geförderten EbaA-Kurse bauen Sprachbarrieren
gezielt ab und fördern Mitarbeitende nachhaltig.

Dieser Fachartikel entstand in Zusammenarbeit mit Academia Languages. Kontakt: Johannes Gagesch, Head of Client Relationship Management academia-languages.ch

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