Sie breiten jede Geschichte bis ins Detail aus, machen keine Pause, lassen die anderen nicht zu Wort kommen und finden nie ein Ende. Vielredner sind anstrengend und kosten jede Menge Zeit und Nerven. Doch man kann sie stoppen.
Anja Ruch ist seit 2016 HR-Leiterin beim Schweizerischen Skiverband Swiss Ski. Im Videoporträt spricht sie über ihre HR-Pläne und darüber, was ihr im HR wichtig ist.
Das HR-Team der Rehaclinic-Gruppe ist aktuell mit einem rasanten Unternehmenswachstum konfrontiert und muss dabei die Ansprüche verschiedener Partnerfirmen unter einen Hut bringen, für die es seit kurzem die HR-Dienstleistungen erbringt. Für HR-Leiterin Brigitte Lüthi eine Herausforderung.
Das klassische Mentoring ist in vielen Unternehmen verbreitet. Dabei kümmert sich ein Dienstälterer um eine jüngere Person, damit diese sich in vordefinierten Bereichen zügig weiterentwickeln kann. Reverse Mentoring funktioniert genau umgekehrt: Der Junior coacht den Senior.
Viele Menschen gehen mit angezogener Handbremse durchs Leben, statt ihr Schicksal selbstbewusst in die Hand zu nehmen. Zehn Tipps, wie Sie mehr Spass am Leben und Erfolg bei der Arbeit haben.
Die Empfehlungen der Redaktion und die beliebtesten Artikel des vergangenen Monats.
Die Arbeitswelt 4.0 ist von neuen Technologien, mobil-flexiblen Arbeitsplätzen, neuen Arbeitsprozessen und veränderten Anforderungen an die Menschen geprägt. Insbesondere für engagierte und hochqualifizierte Mitarbeitende birgt dies auch die Gefahr physischer und psychischer Erkrankungen. Wenn Strukturen wegfallen, nimmt die Selbstregulation an Bedeutung zu.
Stehen Veränderungen an, verlassen verunsicherte Mitarbeitende ihr Unternehmen oft reihenweise, selbst wenn dieses keine Kündigungen ausspricht. Auch bei Tamedia verunsichert eine grössere Reorganisation die Belegschaft – obwohl es keine Entlassungen geben soll. Gehören bewusst gesteuerte Unsicherheiten während Veränderungen zum Kalkül der Unternehmen? HR-Fachleute nehmen Stellung.
Viele HR-Verantwortliche beschäftigen sich derzeit mit der Automatisierung ihrer Prozesse oder mit der Ablösung veralteter Softwaresysteme. Ein Prozess mit vielen Fallstricken. Gerade wenn die grossen internationalen Anbieter mit ihren mächtigen Software-Suiten auf die Schweizer Kultur treffen.
Im Bus kann man vorne oder hinten sitzen. Hinten wird einem meistens schlecht, weil man herumgeschüttelt wird. Wer vorne sitzt, hat den Überblick, sieht, wo es langgeht, und ist dem Ziel immer etwas näher als alle anderen im Bus. Weshalb tut sich HR mit der digitalen Transformation so schwer? Warum sitzen die Personaler eigentlich immer hinten im Bus?