Employer Branding für Personaldienstleister: Kunden wie Mitarbeitende informieren sich heute digital. Wer dies als Personaldienstleister ignoriert, gefährdet seinen Ruf und eventuell auch Aufträge. Denn die Imagearbeit beginnt bereits im Kleinen.
Durch den demografischen Wandel müssen Beschäftigte länger erwerbstätig bleiben. Doch wie können Unternehmen Mitarbeitende motivieren, länger zu arbeiten? Und welchen Effekt haben persönliche Ressourcen und soziale Faktoren auf das angestrebte Pensionierungsalter und Arbeitsengagement älterer Beschäftigter?
In Lehrerkreisen längst etabliert, gehören Sabbaticals in Zeiten von Work-Life-Balance inzwischen zum guten Ton. Doch sind diese längeren Auszeiten für jeden Mitarbeitenden geeignet? Beziehungsweise wann sollte ein Sabbatical eingelegt und wann darauf verzichtet werden? Zwei Sichtweisen.
Geeignete Kandidaten zu finden, wird immer schwieriger und teurer. Es gibt unzählige Personalmarketingstrategien und Kanäle die helfen sollen, sich von der Konkurrenz abzuheben und die passenden Kandidaten für sich zu gewinnen. Doch welche sind tatsächlich sinnvoll? Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Ein kluges Controlling beantwortet solche Fragen.
Denise Schenk arbeitet als Leiterin Human Resources und Geschäftsleitungsmitglied bei der Gesellschaft für Arbeit und Wohnen in Basel «nur» 60 Prozent. Eine Gelegenheit, mit ihr über Teilzeitarbeit in Kaderpositionen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sprechen.
«Würden Sie ein Hotelzimmer buchen ohne Bilder, ohne Referenzen und ohne einfache und sichere Buchungsmethode? Oder bei Zalando ein Produkt bestellen, wenn die Hose, das Shirt oder die Schuhe nur mit Lauftext beschrieben wären – ohne ein Bild dazu? Was das mit Stellenanzeigen zu tun hat? Lesen Sie hier, wie viel Potenzial Sie haben, um Kandidat*innen besser zu informieren und bessere Kandidat*innen einzustellen.»
Bei Marionnaud Switzerland ziehen im HR-Team alle am gleichen Strang. Die dafür erforderlichen Werte sind für HR-Direktor Thomas Kämpf Vertrauen, eine ehrliche Feedbackkultur, Offenheit für Veränderungen und die gegenseitige Achtung.
Unter dem Stichwort «New Work» experimentieren aktuell viele Unternehmen mit neuen Formen der (Zusammen-)Arbeit. Diese erfordern oft auch einen veränderten Mindset der Mitarbeitenden. Ein geplanter Umzug oder eine Neugestaltung des Arbeitsumfelds ist deshalb der ideale Aufhänger für dieses kulturelle Change-Projekt.
Personaler und Führungskräfte müssen sich zunehmend mit der sog. Generation Z auseinanderzusetzen. Denn vor ihnen steht eine Generation, die mit den digitalen Errungenschaften der letzten 20 Jahre aufgewachsen ist. Sie tickt also völlig anders als all ihre Vorgängergenerationen – und hat ganz andere Ansprüche an Arbeitgebende.
HR Today-Blogger Christoph Jordi mit einer Geschichte darüber, wie man ein Kulturprojekt (strategisch) angeht – oder eben nicht.