Das eine können wir nicht mehr hören, das andere ist ebenso wenig beliebt. Und doch: Diese zwei Megatrends beeinflussen unser heutiges Leben so stark, dass sich ein erneuter Blick hinter die Kulissen lohnt. Denn gerade dank dieser Megatrends war Arbeiten noch nie so flexibel und so gut abgesichert wie heute.
Alexander Gross, CEO und Mehrheitsaktionär der EGO AG, erhält ein Kaufangebot für seine Firma von einem Grosskonzern aus England. Dieser möchte seine Marktmacht mit einem Sitz in der Schweiz ausweiten. 50 Millionen Franken stehen im Raum. Verlockend, sehr verlockend! Alexander könnte mit seinem Anteil von 35 Millionen ein schönes Leben führen.
«Kandidaten und neue Mitarbeitende werden oft anders behandelt als bestehende Angestellte. Zuerst fand ich das schlecht – unterdessen habe ich meine Meinung revidiert.»
Viele Unternehmen können ein Lied davon singen: Personalmangel. Die Zeiten, in denen die Bewerber quasi Schlange standen, sind vorbei. Wer nicht gerade Apple, Google oder Facebook heisst, muss sich etwas einfallen lassen, um Fachkräfte zu finden und langfristig zu binden. Personaler müssen genau wissen, wen sie überhaupt suchen und idealer Ausgangspunkt für eine kluge Recruiting-Strategie bilden Personas.
Die Transformation der schweizerischen Spitallandschaft ist in vollem Gange. Viele Häuser stehen vor Veränderungsprozessen, kämpfen mit Ertragsproblemen, stehen vor Existenzfragen oder müssen ihre Infrastruktur auf die Bedürfnisse der nächsten 30 Jahre Spitalmedizin ausrichten. «Folgerungen für das künftige CEO-Profil» lautete jüngst das Erkenntnisziel eines Podiums mit Spitalexperten und -verwaltungsräten. Diskutiert wurde, welche Anforderungen künftige Spital-CEOs erfüllen müssen.
Digitale Kompetenz allein reicht nicht für die Zukunft. Hier sind sechs Fähigkeiten für das asiatische Zeitalter.
Webrepublic ist eine der grösseren Digital-Agenturen in der DACH-Region. Das Unternehmen zieht vor allem jüngere Mitarbeitende an – und genau da liegen auch die derzeitigen Herausforderungen des HR-Leiters Nikolai Braunschweiger.
Rasante technologische, ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen zwingen die Unternehmen zum raschen Handeln. Bremsende Strukturen kann sich kein einziger Anbieter noch länger leisten. Auf alte Weise kommt man in neuen Zeiten nicht weit. Neue Organisationsformen sind heute ein Muss. Das HR spielt dabei eine ganz besondere Rolle.
Wenn wir von der digitalen Transformation sprechen, bedienen wir uns gerne meteorologischer Metaphern: so ist immer wieder die Rede von einem «digitalen Tsunami» oder «Hurrikane», der unaufhaltsam auf uns zurollt. Der Vergleich hinkt jedoch in mancher Hinsicht hinterher. Denn so tiefgreifend, unaufhaltsam und irreversibel die digitale Transformation auch sein mag, es handelt sich hier keineswegs um eine unkontrollierbare Naturgewalt, sondern um einen in erster Linie von Menschen gemachten Wandel. Das heisst, wir können diesen Prozess aktiv gestalten.
Reputation hat sehr viel mit «Rückgrat haben» zu tun. Denn nur wer Haltung bezieht, sich klar positioniert und geradlinig in seiner Art ist, kann eine funktionierende positive und starke Reputation aufbauen. Doch schaut man sich im Business um, scheinen viele Menschen an Reputations-Osteoporose zu leiden.