Mit «Employer Branding Map» legt Autor Andreas Seltmann ein umfangreiches Nachschlagewerk vor, das als «Navigationssystem» für die eigene Arbeitgebermarke dienen soll. Was man mit der Karte entdecken kann – und wo es noch Employer-Branding-Untiefen gibt.
Psychologische Sicherheit ist gerade in aller Munde. Doch sie alleine kann Herausforderungen in Teams nicht stemmen. Am besten paart sie sich nämlich mit Konfliktkompetenz. Dieses Modell hilft – inklusive vier Teambeispielen.
Die Führungsriege schmiedet detaillierte Pläne, möchte kommunizieren und dann ist da plötzlich Unsicherheit, vielleicht sogar Widerstand. Warum der Erfolg von Transformationen lange vor der ersten offiziellen E-Mail entschieden wird. Acht Tipps aus der Praxis.
Nicht die Frauenquote allein zählt, sondern was sie bei Mitarbeitenden auslöst. Eine Studie zeigt, unter welchen Bedingungen sie das Arbeitsengagement positiv beeinflussen kann.
Das HR-Team von AXA Schweiz hat im März den Swiss HR Award für das Projekt «AXA Horizon» gewonnen. Daniela Fischer, Leiterin HR (für «Human Responsibility»), erläutert den Ansatz und spricht über die Herausforderungen der Zukunft.
Inhouse aufbauen oder einkaufen? Drei Fachleute positionieren sich zur Frage, ob People Analytics intern verankert werden muss oder als Managed Service besser skaliert.
In Zeiten des Fachkräftemangels gewinnt Altersdiversität stetig an Relevanz. Arianne Hasler, Chief People & Culture von Galenica, erklärt und reflektiert das eigene Erfolgskonzept – und erzählt die Geschichten von Ueli und Sabine.
Michael Puri, CHRO, und Nancy Brunner, Head of HR Switzerland beim Onkologie-Unternehmen Novocure, erklären, warum Sinnstiftung im Recruiting mehr ist als Employer Branding – und was es braucht, damit Belegschaft und Kultur wirklich zusammenpassen.
Führungsleitlinien scheitern selten am Inhalt, sondern an fehlender Akzeptanz. Die Schaffhauser Stadtverwaltung hat in zehn Monaten aus einem HR-Auftrag einen Beteiligungsprozess mit Verbindlichkeit gemacht. Wie hat sie das geschafft?
Geht es um Interim-CHROs, gilt in vielen Unternehmen immer noch: Hauptsache günstig pro Monat, statt «value-based» und per Ergebnis. Doch warum? Und: Stimmen die Vorurteile? Eine Perspektive aus der Praxis.