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Inhalte
Forschung

Analytics-Paradoxon, KI im Recruiting und Gender Gap

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Drei Impulse auf blauem Hintergrund.

Eine Kurzübersicht zu aktuellen Studien zum Thema KI und Arbeit.

Satire-Serie: Teil 1

3 «praxisnahe Leadership-Tipps» zum Tag der Arbeit

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Ein Bild mit leuchtend rotem Hintergrund. Auf der linken Seite steht in großen, weißen Buchstaben der Text "Fürchtegott berät". Auf der rechten Bildhälfte ist ein Mann mit grauen Haaren und Vollbart in einem dunklen Anzug mit gepunkteter Krawatte abgebildet. Er sitzt in einem schwarzen Bürostuhl, blickt mit einem sehr strengen, intensiven Ausdruck direkt nach vorn und hält die Hände mit zusammengelegten Fingerspitzen vor sich. Am rechten Rand ist angeschnitten ein Laptop zu erkennen.

CEO und Berater Gottlieb Fürchtegott versteht die postmoderne Businesswelt wie kein Zweiter. Und kein Zweiter gibt Tipps wie er. Heute: Partizipation, Gleichberechtigung und Wettbewerb. Auf eigene Gefahr: Lesen und Erfolg haben! (Achtung, Satire!)

Porträt: Thomas Biegel

Vom Digital-Generalisten zum People-&-Tech-Architekten

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Das Bild ist vertikal geteilt. Links steht auf leuchtend gelbem Hintergrund der schwarze Text "Nah am Alltag", wobei "Alltag" groß und fett hervorgehoben ist. Die rechte Hälfte zeigt einen Mann mit Brille, hellblauem Hemd und dunkelblauem Sakko. Er geht zwischen zwei hellen, raumhohen Vorhängen in Richtung des Betrachters und blickt dabei nach rechts. Im Hintergrund sind große Fenster eines hellen Büroraums erkennbar.

Die Medbase Gruppe ist dezentral, vielfältig und im Gesundheitsmarkt stark gewachsen. Thomas Biegel gestaltet als Leiter People Services die Grundlage für Skalierung – durch neue Organisationsmodelle, digitale Plattformen und den gezielten Einsatz von KI. Dabei geht es nicht nur um Tools und Prozesse, sondern um die Frage, wie Organisationen in komplexen Umfeldern leistungsfähig bleiben.

Kostenfalle Interim-Management?

Von der Nothilfe zur Strategie

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Illustration, die eine weibliche Führungskraft in einem Business-Anzug zeigt, die auf einem Hocker in der Mitte eines leeren Büros sitzt. Die Komposition ist symmetrisch: Links und rechts von der Frau stehen Stapel von Umzugskartons. Im Hintergrund befinden sich zwei Fenster mit einer stilisierten Stadtsilhouette und eine kleine Zimmerpflanze.

Geht es um Interim-CHROs, gilt in vielen Unternehmen immer noch: Hauptsache günstig pro Monat, statt «value-based» und per Ergebnis. Doch warum? Und: Stimmen die Vorurteile? Eine Perspektive aus der Praxis.

Neues aus der Forschung

So wird Agilität nicht zur Belastung

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Eine Grafik auf leuchtend gelbem Hintergrund. Auf der linken Seite steht der schwarze Schriftzug "Mit der Retrospektive", direkt darunter in deutlich größeren, sehr fetten Buchstaben "zum Erfolg". Unter dieser Überschrift befindet sich ein stilisierter, horizontaler schwarzer Pinselstrich und darunter das Logo von "HR Today". Auf der rechten Bildhälfte ist ein Foto von Autorin Lara Marx freigestellt abgebildet. Sie blickt lächelnd in die Kamera, hat lange, gewellte rötlich-braune Haare.

Ständige Chat-Nachrichten, E-Mails oder spontane Anfragen – agiles Arbeiten kann Stressoren mit sich bringen. Doch es gibt ein Mittel, um Ressourcen und Belastungen ins Gleichgewicht zu bringen. 

Wellbeing

Lieber Bandscheibenvorfall oder Burnout?

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Eine Illustration im Mid-Century-Modern-Stil auf einem gelben Hintergrund, die den Unterschied zwischen körperlichen und mentalen Beschwerden am Arbeitsplatz zeigt. Links sitzt eine Frau an ihrem Schreibtisch und hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den unteren Rücken; gezackte Linien um ihren Rücken symbolisieren den körperlichen Schmerz. Rechts sitzt ein Mann an seinem Schreibtisch, der seinen Kopf erschöpft auf die Arme gelegt hat; über ihm schwebt eine dunkle Regenwolke, die psychische Belastung oder

Über 30 Prozent der Erwerbstätigen fühlen sich emotional erschöpft. Fast jede beziehungsweise jeder Fünfte erleidet im Karriere-Verlauf ein Burnout. Wer aus psychischen Gründen krankgeschrieben wird, verliert zu 50 Prozent seinen Job. Warum es dringend mutigere Ansätze im Umgang mit psychischer Belastung am Arbeitsplatz braucht.

Gute Führung

Die unentbehrliche Kunst der Selbstwahrnehmung

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Illustration von zwei Gruppen von Menschen, die jeweils eine Version desselben Mannes betrachten: Links steht ein freundlich wirkender Mann mit offenen Armen und einem leuchtenden Kreis hinter dem Kopf, umgeben von erstaunten Personen. Rechts ist dieselbe Person als streng und blau eingefärbte Version mit verschränkten Armen in einem Spiegel dargestellt, beobachtet von zwei besorgten Personen.

Viele Führungskräfte ringen mit der Frage nach der eigenen Wirksamkeit, oft ausgelöst durch innere Reflexion oder Team-Feedback. Gute Führung beginnt genau hier: mit der Bereitschaft, die eigene Wirkung kritisch zu hinterfragen und den Abgleich zwischen Selbst- und Fremdbild aktiv zu suchen.

PRESENTED BY TIPEE

Mitarbeitergespräche: grosser Aufwand – lohnt es sich wirklich?

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Bild: zVG

Mitarbeitergespräche sind in den meisten Unternehmen fester Bestandteil der HR-Arbeit. Doch was bewirken sie tatsächlich? In vielen Fällen bleibt ihr Effekt begrenzt. Nicht, weil zu wenig gesprochen wird, sondern weil danach zu wenig passiert. Entscheidend ist heute nicht mehr nur das Gespräch selbst, sondern was daraus entsteht: Welche Massnahmen werden abgeleitet? Was wird nachverfolgt? Und was lässt sich auf Unternehmensebene daraus lernen?

«Herr der Ringe» und Leadership

CEOs sind keine Götter

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Geteiltes Bild. Links steht in gelber Schrift "Ein KPI, sie zu knechten" und "HR Today" auf schwarzem Hintergrund mit "Herr der Ringe"-Motiven. Rechts ist das Porträt eines lächelnden, bärtigen Mannes mit Brille und kariertem Hemd, der einen Ring mit elbischen Schriftzeichen am Finger trägt.

Was kann man aus den Werken des Fantasy-Schriftstellers J.R.R. Tolkien für das eigene Führungsverständnis lernen? Der renommierte Tolkien-Forscher Thomas Honegger über Macht und Hybris, Führungspersonen, die keine sein wollen, Galadriel als CEO – und Hobbits.

Interview mit Ex-Geheimagent

«Du musst nicht einverstanden sein, aber den Weg mitgehen»

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Leo Martin blickt mit einem intensiven, fokussierten Ausdruck direkt in die Kamera und deutet mit seiner Hand eine Pistolen-Geste in Richtung der Betrachtenden an. Er trägt ein schwarzes Hemd vor einem dunklen Hintergrund. Links im Bild stehen auf zwei gelben Textbalken die Worte „Geheimwaffe Vertrauen“. Unten rechts befindet sich das Logo von „HR Today“

Leo Martin war Geheimagent – und ist jetzt Speaker und Führungstrainer. Im Interview verrät er, was organisierte Kriminalität und Verwaltungsräte gemeinsam haben.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

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KPMG setzte sich im Ranking der Best-Recruiters-Studie gegen über 400 Arbeitgeber aus der Schweiz und Liechtenstein durch – während die Studie…
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