Erst das Spitzenteam hinter einem Sportstar ermöglicht dessen Erfolg. Wir werfen in der aktuellen HR Today Ausgabe einen Blick hinter die Sportkulissen: Motorradfahrer Tom Lüthi, Ex-Skiprofi Marc Girardelli und Ex-Profigolferin Fabienne In-Albon sprechen über Teamwork und darüber, welche Erfolgsanalogien sich aus dem Spitzensport für das Berufsleben ableiten lassen.
Höchstleistungen sind auch abseits des Podests gefragt: Berufstätige wollen (oder müssen?) immer schneller, höher und weiter kommen. Im Praxis-Teil untersucht unser Autor, wo die Grenzen zum Mach- und Wünschbaren liegen.
Viel Lesevergnügen.
Während Politiker eine Erhöhung des Rentenalters fordern, tun sich Unternehmen mit der Karriereplanung älterer Arbeitnehmender schwer. Es fehlt an Ideen, wie sich eine lebenslange Karriere gestalten lässt. Mit dem Forschungsprojekt «Late Careers» untersucht Sibylle Olbert, wie sich die Lücke zwischen demografischem Handlungsdruck und der aktuellen Praxis schliessen lässt.
Kürzlich wurde beim Röntgenspezialist Comet ein 67-Jähriger als Verwaltungsratspräsident abgelehnt. Stellt sich die Frage: Ist das richtig so? Braucht es allenfalls sogar eine gesetzliche Altersbestimmung für VR und GL oder ginge das viel zu weit? Ein Rechtsanwalt und ein Personalberater kreuzen die Klingen.
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz beginnt meist subtil und kann sich langsam zum Unerträglichen steigern. Deshalb gilt: handeln statt abwarten. Das sagt auch Daniel Peter, Job-Coach und selbsternannter «Gentleman aus Überzeugung».
Laut UNO-Angaben sind heute fast 700 Millionen Menschen über 60 Jahre alt. Bis 2050 werden es zwei Milliarden und damit über 20 Prozent der Weltbevölkerung sein. Vergleicht man jedoch die heutigen 50-60-Jährigen mit vorherigen Generationen, sind sie agiler und junggeblieben und haben daher auch in der Arbeitswelt einiges zu bieten. Selbst Hollywood hat dieses Thema für sich entdeckt und liess Robert De Niro in die Rolle eines Praktikanten bei einem jungen Onlinemodehändler schlüpfen. Fünf Gründe, die dafür sprechen reifere Mitarbeitende einzustellen und zu halten.
Der Wirtschaftsphilosoph Anders Indset setzt sich für eine neue Führungskultur ein und fordert fixe Denkstunden für das Management.
/in, /d, (f/m) etc. – müssen wir wirklich unsere Sprache verkomplizieren mit gender-neutralen Stelleninseraten? Ich bin hin- und hergerissen und finde, man sollte eher an einem anderen Ort ansetzen.
Firmen lassen sich immer wieder Neues einfallen um Mitarbeitende zu gewinnen. Manchmal lohnt es sich jedoch, die Sache etwas entspannter anzugehen und potenzielle Kandidaten einfach zu Kaffee und Kuchen einzuladen. In dieser HR Today-Ausgabe beleuchten wir die neusten Recruiting-Trends, HR-ler erzählen aus ihrem Arbeitsalltag und von ihren teils unkonventionellen Herangehensweisen.
HR Today können Sie auch mit Augmented Reality erleben. Mit der Gratis-App «Xtend» offenbaren sich in der Printausgabe sprechende Bilder oder Videos.
Zwar können Non-Profit-Organisationen (NPO) wie die Kindernothilfe mit der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit auftrumpfen, doch sie verfügen nicht über die gleich hohen Budgets wie Firmen aus der Privatwirtschaft. Doch wie rekrutieren NPOs mit knappen Ressourcen?
Immer noch wählen junge Männer und Frauen mehrheitlich geschlechtsspezifische Berufe. Das macht sich später in den Unternehmen bemerkbar und verstärkt den Fachkräftemangel. Überlieferte Rollenbilder erschweren es jedoch, junge Menschen für atypische Berufswege zu begeistern.