Viele Unternehmen haben technologisch gestütztes Lernen bereits eingeführt. Der Übergang zur Personalentwicklung 2.0, bei der die lernende Organisation im Vordergrund steht, bedingt nun nicht nur die Gestaltung Web-2.0-basierter Lernszenarien, sondern auch eine veränderte Einstellung gegenüber dem Lernen.
Die einen machen dank dem Einsatz neuer Medien eine bessere Tomatensuppe, die anderen lassen ihre Kaderleute erleben, wie Blended Learning zu Arbeitsverdichtung führt, und wieder andere sagen dem totgeglaubten Präsenzunterricht ein langes Leben voraus. Eine Umfrage zur Personalentwicklung 2.0.
Microlearning, das Lernen in kleinen Portionen, ist zwar kein ganz neues Phänomen. Doch dank der Verbreitung von Smartphones entwickeln Firmen zunehmend Microlearning- Programme für mobile Endgeräte.
Viele ältere Menschen, die lange nicht mehr gelernt haben, brauchen die Erfahrung, dass sie immer noch lernen können. Machen sie diese Erfahrung, so lernen sie gerne. Dabei, so weiss Ben Godde, Professor für Neurowissenschaft, kann computerbasiertes Lernen unterstützend wirken.
Soziale Netzwerke bewirken einen Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung. Doch: HR-Managern fehlt häufig noch das Know-how im Umgang mit diesen Netzwerken. Sie sind aber im HRM der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Eine neue zweitägige Ausbildung thematisiert die Anwendung speziell in der Personalentwicklung.
Der Einsatz von E-Learning erfreut sich in Organisationen zunehmender Beliebtheit. Damit diese Methode der Wissensvermittlung aber auch zum erwünschten Erfolg führt, sind einige wenige Grundsätze zu beachten. Eine Checkliste mit den wichtigsten Fragestellungen vor Projektbeginn.
Sollen E-Learning-Angebote auf ihre Qualität überprüft werden, so besteht eine der Herausforderungen darin, die richtigen Kriterien zu messen. Die Forschung hat sechs Bereiche identifiziert, die eine relevante Rolle spielen.
Der Aufenthalt in einem anderen Landesteil verbessert nicht nur die Sprachkenntnisse, er ist auch eine Lebensschule. Der Bereich Poststellen und Verkauf der Schweizerischen Post hat vor zwei Jahren ein Sprachaufenthalts-Obligatorium für Lehrabgänger eingeführt. Davon profitieren auch die einzelnen Poststellen.
Sechs HR-Manager haben uns erzählt, ob und inwiefern der Fachkräftemangel in ihrem Unternehmen wirklich ein Thema ist. Um Talente zu finden und an sich zu binden, engagieren sich die Befragten verstärkt im Bereich Employer Branding und Personalentwicklung.
Nachwuchskräfte im Management stehen oft unter grossem Druck. Auf der einen Seite sind sie gut ausgebildet, haben viel aktuelles Fachwissen, beherrschen neueste Technologien, und sie gehen mit grossem Elan und frischen Ideen ans Werk. Auf der anderen Seite fehlt es oft an Erfahrung mit konkreten Führungssituationen und dementsprechend an Sicherheit in der neuen Rolle.