Auf die Frage, bis wann die neue Vakanz denn besetzt werden müsse, erhält man im HR viel zu oft die Antwort «so schnell wie möglich» und hat beim Rekrutieren leider selten genug Zeit. Welchen Spielraum sollte man aber beim Ausschreiben von offenen Stellen aber trotz Zeitdruck ausnutzen, um wenigstens im kleinen Rahmen zu optimieren?
Laut UNO-Angaben sind heute fast 700 Millionen Menschen über 60 Jahre alt. Bis 2050 werden es zwei Milliarden und damit über 20 Prozent der Weltbevölkerung sein. Vergleicht man jedoch die heutigen 50-60-Jährigen mit vorherigen Generationen, sind sie agiler und junggeblieben und haben daher auch in der Arbeitswelt einiges zu bieten. Selbst Hollywood hat dieses Thema für sich entdeckt und liess Robert De Niro in die Rolle eines Praktikanten bei einem jungen Onlinemodehändler schlüpfen. Fünf Gründe, die dafür sprechen reifere Mitarbeitende einzustellen und zu halten.
Der Fachkräftemangel ist definitiv eine der grössten Herausforderungen für Personalverantwortliche. Wer sich keine teuren Kampagnen zur Mitarbeitergewinnung leisten kann, sollte entsprechend über Alternativen nachdenken. Denn grundsätzlich gilt: Will ein Unternehmen Vakanzen bestmöglich besetzen, muss es sich von der Masse abheben. Aus diesem Grund ist Instagram eine interessante Option.
«Was hat sich bezüglich Online-Bewerbungen durch die EU-DSGVO geändert? In meinem neusten Podcast erkläre ich, was genau zu tun ist, um auch weiterhin rechtssicher Bewerberdaten erheben zu können.»
Immer wieder stellt sich die Frage, inwieweit Arbeitgeber die Arbeitsleistung ihrer Mitarbeitenden kontrollieren sollen und dürfen, oder ob sie das Recht haben, private Internetnutzung oder Pausen der Mitarbeitenden einzuschränken. Unsere Expertin und unsere Experten geben in den Videos Antworten auf diese Fragen.
Mittlerweile ist der Suchmaschinenriese Google mit seinem speziell auf die Jobsuche ausgerichtet Zusatzangebot „Google for Jobs“ auch im deutschsprachigen Raum angekommen. Welche Bedeutung hat Google aber eigentlich im Recruiting und was hat das für Auswirkungen im Alltag der Recruiter?
Insbesondere in grösseren Firmen bevorzugen viele Mitarbeitende das eigene Gärtchen (sprich: Abteilung) und wagen kaum einen Blick über den firmeninternen Gartenzaun hinweg. Tun die Firmengärtner es dennoch, dann um zu merken, dass das Grün auf der anderen Seite noch etwas grüner ist. Mit Working Out Loud (WOL) scheint nun ein Kraut gewachsen zu sein, um das Gartenzaundenken zu überwinden und das interne Miteinander zu fördern. WOL ist das Hauptthema dieser HR Today-Heftausgabe.
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihr Unternehmen braucht bis zum Stichtag in wenigen Monaten neue Mitarbeitende, und zwar viele – 20, 30, 50 oder mehr, Spezialisten und Führungskräfte. Scheitert die Rekrutierung, scheitert das gesamte Business-Projekt. Eine Ausnahmesituation, die selbst erfahrenste HR-Profis ins Schwitzen bringt.
Die Empfehlungen der Redaktion und die beliebtesten Artikel des vergangenen Monats.
Nicht hinter allen ausgeschriebenen Jobinseraten steckt eine wahrhaftige Stelle. So locken manche Personaldienstleister Kandidaten mit einer Ausschreibung, um an deren Bewerberdossiers zu gelangen. Doch wie häufig ist dieses Gebaren und welche Folgen hat es?