Was hat sich dieses Jahr im HR getan, und was sind die Trends fürs nächste Jahr? Unsere HR Today-Bloghub-Crew sowie Personalverantwortliche blicken zurück und voraus. 4. Dezember: Jörg Buckmann, Berater, Buckmann Gewinnt GmbH.
Stellenmärkte und Kandidaten unterscheiden sich von Land zu Land. Eines aber haben alle gemeinsam: Viele qualifizierte Arbeitnehmer ziehen jederzeit einen Wechsel ins Ausland in Betracht. Dank attraktiver Rahmenbedingungen ist die Schweiz weltweit eine der beliebtesten Arbeitsmarkt-Destinationen. Es herrschen also ideale Voraussetzungen, um hierzulande dem Fachkräftemangel zu begegnen.
Was hat sich dieses Jahr im HR getan, und was sind die Trends fürs nächste Jahr? Unsere HR Today-Bloghub-Crew sowie Personalverantwortliche blicken zurück und voraus. 3. Dezember: Myra Fischer-Rosinger, Direktorin, swissstaffing.
Freuen Sie sich auf gute Leselektüre, denn jeden Mittwoch im Dezember verlosen wir jeweils ein Buch zu einem HR-Thema. 2. Dezember: «Management by Internet» von Dr. Willms Buhse.
Der Nachname wird vor dem Vornamen genannt und etwas abzulehnen, wird als unhöflich betrachtet: Der fünfte Teil unserer Business-Knigge-Serie hilft Ihnen, sich in Chinas und Hongkongs Geschäftswelt zurecht zu finden.
Was hat sich dieses Jahr im HR getan, und was sind die Trends fürs nächste Jahr? Unsere HR Today-Bloghub-Crew sowie Personalverantwortliche blicken zurück und voraus. 1. Dezember: Gabriela Länger, Leiterin Human Resources, Swisscom Directories.
Die digitalen Alleskönner nutzen, statt sich von ihnen versklaven zu lassen – zehn Tipps für ein Digital Detox mit Stil von Stil-Experte Jeroen van Rooijen.
Pro Familia Schweiz zeichnete am zweiten Vereinbarkeitsgipfel die beiden IT-Unternehmen Liip AG und LerNetz AG für ihre Familienfreundlichkeit mit dem Family Score Award aus. Zuvor appellierte der Dachverband der Schweizer Familienorganisationen an die hiesigen Unternehmen, sich gegenüber Teilzeitmodellen auf allen Mitarbeiterstufen zu öffnen.
Unternehmen wissen wenig über Mitarbeitende, welche Angehörige pflegen. Wer von «work & care» betroffen ist, ist oft auf sich alleine gestellt. Unternehmen sollten handeln, denn zukünftig wird es vermehrt Mitarbeitende geben, die neben ihrer Arbeit Angehörige betreuen. Eine Studie gibt Empfehlungen ab.