KI verändert Geschäftsmodelle, Arbeitsweisen und Entscheidungsprozesse. Doch die grösste Transformationshürde liegt oft woanders: im Denken der Menschen. «Brain Kicks» sollen helfen, festgefahrene Muster zu durchbrechen.
Wie stellen Sie sich den Arbeitsplatz der Zukunft vor? HR Today hat bei drei HR-Fachleuten nachgefragt, und spannende Antworten erhalten, wie das Video zeigt.
ewz zählt zu den zehn umsatzstärksten Energiedienstleistungsunternehmen in der Schweiz und versorgt die Stadt Zürich und Teile des Kantons Graubünden mit Strom. Rund 1200 Mitarbeitende, davon 100 in Graubünden, sind für 220'000 Kundinnen und Kunden im Einsatz. Mit innovativen Projekten in Ökologie, Energieeffizienz, Infrastruktur und Telekom setzt sich ewz für eine nachhaltige Zukunft ein und bietet ihren Mitarbeitenden, darunter 40 Lernenden, vielfältige berufliche Perspektiven. Betreut werden sie von einem 13-köpfigen HR-Team.
Ein neu entwickeltes Konzept dient Führungspersonen und Organisationen bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen. Es verspricht nachhaltiges Wirtschaften, gesellschaftlichen Nutzen und innovatives Handeln.
Die moderne Arbeitswelt prägen nicht mehr Werte wie Sicherheit, loyales Verhalten und eine solide Grundausbildung, sondern Flexibilität, Mobilität und ständige Weiterentwicklung. Der Einzelne steht vor Paradoxien, die es schwierig machen, den eigenen, richtigen Weg zu finden. Doch es gibt ein paar Ressourcen, die Hilfestellung bieten.
Unternehmen mit hohem Mitarbeiterengagement erwirtschaften signifikant höhere Renditen, erzielen eine bessere Leistungsfähigkeit und eine stärkere Mitarbeiterbindungsquote.
Der HR Service Delivery Survey 2013 von Towers Watson zeigt: Die HR-Funktion steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Die wichtigsten Themen sind dabei die Effizienzsteigerung und die Rationalisierung von Prozessen. Eine Vorreiterrolle in Europa nehmen die DACH-Länder bei der Unterstützung von HR durch IT-Systeme ein.
Im November erscheint das Sachbuch «Ich bin mein eigener Coach». Autor Urs R. Bärtschi erklärt, wie wir uns mit unseren Denkmustern auseinandersetzen und uns selbst managen können.
Die Suizide von Carsten Schloter und Pierre Wauthier haben schockiert, aufgerüttelt und viele Fragen ausgelöst. Wer hilft, wenn Manager am Limit sind? Wo ist die Grenze der Belastbarkeit? «Schwierig wirds, wenn die eigenen Emotionen nicht mehr reguliert werden können», sagt der Psychologe Felix Kobelt. Er führt Seminare für Führungskräfte durch.
Um den vollen Einsatz der Mitarbeitenden zu gewinnen, braucht es wenig. Gerade bei Frauen bringt die Übertragung von Kompetenzen eine Basis von gegenseitigem Vertrauen und ein Engagement weit über das gewohnte Mass hinaus.
Mit dem «One more thing» hat es Steve Jobs in die Annalen der Rhetorik geschafft. Kaum ein Satz eines Firmenlenkers ist so oft zitiert worden wie dieser. Seine Präsentationen waren schlicht – aber dennoch Meisterwerke der Rhetorik, die sich einfachen und zugleich machtvollen Techniken bedienten.