Ganz auf die Karte HR setzen: Diese Entscheidung hat Daniel Huber, HR-Chef der Alpiq Gruppe, nie bereut. Seine HR-Verantwortung für mehr als 8500 Mitarbeitende stellt ihn vor vielfältige Herausforderungen – etwa im Recruiting oder in der interkulturellen Zusammenarbeit. Aber auch privat fordert er sich einiges ab.
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Wir leben in einer überregulierten Welt und haben nicht gelernt, eigene Entscheide zu treffen, konstatiert Lerncoach Christoph Schmitt, und seien damit überfordert. Deshalb brauche es ein Alkoholverbot. Der Ethiker Christof Arn appelliert hingegen an Arbeitgebende, den Vorschriftenwildwuchs einzudämmen und Mitarbeitende entscheiden zu lassen.
Wie sinnvoll ist es, die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie für unsere Coachings zu nutzen? Das fragen sich zurzeit viele Coaches – unter anderem, weil sich neben den Lebens- und Arbeitsbedingungen ihrer Klienten deren Kommunikationsgewohnheiten verändert haben.
Daniel Huber ist seit drei Jahren HR-Chef der Alpiq Gruppe. In dieser Position begegnet er vielältigen Herausforderungen: Etwa im Recruiting oder in der interkulturellen Zusammenarbeit.
Mit seinem Team befindet sich René Behr, HR-Direktor von IWC, auf einer «Speedboot»-Reise der Transformation. Daneben beschäftigt sich das HR von IWC mit Themen wie Kandidatenerfahrung und Digital Workplace sowie mit der digitalen Transformation des gesamten Unternehmens.
Zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind die Grundlage des Geschäftserfolgs. Wir zeigen auf, wie als «Top Employers» zertifizierte Schweizer Arbeitgeber in verschiedenen Bereichen arbeiten.
Gespräche bestehen zu einem hohen Anteil aus Missverständnissen. Häufig haben Gesprächspartner das Gefühl, vom Gleichen zu sprechen – obwohl die Bilder, die beide im Kopf haben, weit auseinandergehen. Damit Gesprächspartner im Geschäftsleben dieselbe Sprache sprechen und sich verstehen, plädieren unsere Gastautoren dafür, auf die wohl urtümlichste Form der Weitergabe von Wissen zurückzugreifen: das Zeichnen.
Edgar H. Schein, Organisationsentwicklungs-Ikone mit Schweizer Wurzeln, legt fast 90-jährig mit «Humble Leadership» ein neues Buch vor. Am 23. Mai wird er an einer gleichnamigen Konferenz in Zürich per Video-Livestream seinen neusten Ansatz der «vorurteilslosen Führung» präsentieren. Im Gespräch: Schein über «Führung mit Demut», Organisationsentwicklung und Holacracy – wir haben eine O-Ton-Auswahl und die deutsche Übersetzung des Video-Interviews.