HR und die Generation 50+ führen eine schwierige Beziehung. Wirtschaftliche Bedenken stehen dem reichen Erfahrungsschatz der oft verzweifelten Bewerber gegenüber. Wir zeigen anhand von vier konkreten Momenten im Anstellungszyklus auf, wie HR die Generation 50+ aktiv unterstützen kann – von der Rekrutierung, über die Anstellungszeit, in der Trennung und danach im Outplacement.
Wie lassen sich Mitarbeitende zu Höchstleistungen anspornen? Über kaum eine andere Frage kursieren so viele folgenschwere Irrtümer. Unsere Checkliste nimmt vier Irrtümer über Mitarbeitermotivation unter die Lupe – und zeigt, was an ihnen dran ist.
Unter dem Label «Liquid Work» entstehen im Zuge der Digitalisierung neue Arbeits- und Zusammenarbeitsmodelle. Arbeit und Nichtarbeit gehen fliessend ineinander über, Arbeit wird zunehmend virtuell. Das hat auch Auswirkungen auf Teamstrukturen und Arbeitsplatzgestaltung.
Wie vermittle ich meinen Mitarbeitenden die nötige Kompetenz und Routine im Erkennen und Lösen von Problemen? Das fragen sich viele Führungskräfte, in deren Bereich ein grosser Change- und Innovationsbedarf besteht. Ein Instrument dafür ist der A3-Report.
Mitarbeitende könnten sich dem dauernden Online-Sein nur schwer entziehen, wenn ihnen berufliche Sanktionen drohen, befürchtet Psychologe Andi Zemp. Für Interimsmanager Urs Bürge sind die Angestellten hingegen selbst dafür verantwortlich, wann sie ihre Mails beantworten.
Nach Expertenschätzungen sind zwei bis fünf Prozent der Erwachsenen in der Schweiz von ADHS betroffen. Viele von ihnen stehen im Berufsleben. Heiner Lachenmeier, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist überzeugt: Arbeitgeber müssen Betroffene keineswegs wie rohe Eier behandeln – nur mit Respekt.
Nichts weniger, als das gesamte HR zu modernisieren, hat sich Diego Cicco als neuer Personalchef der Swica Gesundheitsorganisation zum Ziel gesetzt. Bei Generali, UBS und dem Seespital Horgen hat sich der Jurist mit Walliser Wurzeln dafür beharrlich das nötige Rüstzeug geholt.
Die vier grössten Wirtschaftsberatungsunternehmen der Welt bauen infolge der beschleunigten technologischen und gesellschaftlichen Transformation neuerdings ihre HR-Beratungsdienstleistungen immer stärker aus. Grund genug, die HR-Chefs der Schweizer Big Four zum Roundtable zu laden.
Nur wenige Firmen bleiben systematisch mit ihren ehemaligen Mitarbeitenden in Kontakt. Dabei birgt gerade diese Zielgruppe grosses Potenzial, Vakanzen effizient zu besetzen und von der Erfahrung erprobter Fachkräfte zu profitieren. Wir haben uns mit drei Unternehmen über ihre Alumni-Aktivitäten unterhalten.
Wie die geschlechterspezifische Gruppenzusammensetzung die Beurteilung von weiblichen Führungskräften beeinflusst, hat ein Forschungsteam der Universität Zürich untersucht.