Gehaltsangaben in Stelleninseraten dienen Bewerbern als Orientierungshilfe, findet Matthias Oberstebrink, Geschäftsführer der Stellenvermittlungsplattform Jobunicorn. Die Farb- und Stilberaterin Susanne Zumbühl hingegen glaubt, dass diese Neid und Eifersucht schüren. Insbesondere, wenn Unternehmen keine Lohntransparenz haben.
Glaubt man den Arbeitsmarktprognosen, wird ein Grossteil der Arbeitnehmenden künftig auf Auftragsbasis arbeiten. Wie weit ist «Gig Work» in der Schweiz und wie gut sind wir darauf vorbereitet? Ein Gespräch mit Charles Donkor, Partner bei PwC Schweiz.
Eines Tages werde ich mich wieder auf Stellensuche begeben müssen. Für mich kein angenehmer Gedanke. In diesem Podcast erzähle ich euch warum.
Swissstaffing nimmt Stellung zur Thematik der ungefragt zugestellten Bewerberdossiers. Die Erfahrung des Verbands der Schweizer Personaldienstleister: Die meisten Personalvermittler verhalten sich in der Praxis korrekt.
Fühlen Sie sich angesprochen? Ein ausgestreckter Zeigefinger zeugt ja nicht unbedingt von einer guten Kinderstube. Je nach Zielpublikum sind jedoch – gerade auch im Recruiting – durchaus drastische Gesten nötig, um die nötige Aufmerksamkeit und Durchschlagskraft zu erzeugen. Wobei auch Fingerspitzengefühl nicht schaden kann.
In der Verhaltensökonomie werden seit rund drei Jahrzehnten sogenannte kognitive Verzerrungen erforscht: Denkfehler, die sich einschleichen, weil unser Hirn meistens schnell Entscheidungen treffen will. Kognitive Verzerrungen sind auch im HR-Bereich omnipräsent und gerade im Recruiting folgenreich.
Nachdem sich Jobbörsen, Linkedin und Xing im Recruitingmarkt etabliert haben, stehen nun die Digital-Giganten Facebook und Google in den Startlöchern, den Markt weiter aufzumischen. Impact unbekannt. Aber Anlass genug, die Potenziale zu reflektieren.
In der Mode sind sie aus dem Online-Marketing nicht mehr wegzudenken: Die Rede ist von den Influencern, die mit ihrer Bekanntheit in den Sozialen Medien für Produkte und Dienstleistungen werben. Auch in der Personalgewinnung gewinnt dieses Prinzip an Bedeutung. Etwa beim deutschen Onlinehändler Otto.
Das Fachwissen älterer Mitarbeitender wird immer wichtiger und lässt sich nicht so leicht ersetzen. Diese Erkenntnis hat der Technologiekonzern Bosch schon vor bald zwanzig Jahren gewonnen und setzt seither mit seinem Senior-Experten-Vermittlungsprogramm auf das Know-how der Pensionierten.
Wer sich auf dem Arbeitsmarkt Gehör verschaffen will, sollte Seriosität nicht mit Langeweile verwechseln. Das dachte sich auch die Rehaklinik «aarReha» im aargauischen Schinznach und macht mit einem Augenzwinkern auf sich aufmerksam.