Bei der demokratisch geführten Digital-Agentur Elbdudler aus Hamburg entscheiden die Angestellten, wie viel Geld in ihrer Lohntüte landet. Wunschkonzert? Kuschelkultur? Mitnichten, meint Elbdudler-Chef Julian Vester im Interview.
Körpersprache-Expertin Tatjana Strobel hat eine neue Technik entwickelt, um Blockaden zu lösen und Ziele spielend zu erreichen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Unterbewusstsein. Wie auch die Personalabteilung von der «Mesmerize it»-Technik profitieren kann, erläutert Tatjana Strobel im Interview.
In wenigen Tagen machen wir uns auf den Weg in ein neues Jahr. 2015 steht vor der Tür, und damit viele Wünsche, Träume, Hoffnungen und Ziele, die wir gerne im neuen Jahr verwirklichen würden. Was es braucht, damit es klappt.
Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen gute Vorsätze. Zum Beispiel: 2015 nehme ich mir mehr Zeit für die Familie. 2015 gehe ich regelmässig joggen. Doch meist sind die Vorsätze kurze Zeit später wieder vergessen. Denn sie sind nicht in einer Lebensvision verankert.
Wann funktioniert Coaching, und wann nicht? Und was muss dabei beachtet werden? Die Checkliste gibt Auskunft.
Ordnung ist das halbe Leben, sagt man. Während sich viele Arbeitskräfte an diesen Grundsatz halten, fühlen sich andere im Chaos wesentlich wohler. Doch wie viel Ordnung ist notwendig, damit die Arbeitsproduktivität nicht leidet? Wir haben drei Aufräumexperten gefragt und einen Selbstversuch gewagt.
Manchen Mitarbeitern gruselt es, wenn sie wissen, dass sie wieder zu einem Seminar «dürfen». Andere saugen die Inhalte auf wie ein trockener Schwamm das Wasser. Klar, es gibt «gute» und «schlechte» Trainer sowie passende und weniger passende Inhalte, die letztlich den Erfolg einer Weiterbildungsmassnahme erheblich beeinflussen. Aber auch die Teilnehmer haben eine hohe Mitverantwortung.
Outplacement-Anbieter stehen in engem Kontakt mit dem HR der auftraggebenden Unternehmen und agieren gegenüber ihren Klienten quasi als «Edel-RAV». HR Today hat drei Chefs je eines globalen, nationalen und lokalen Players zum Austausch geladen. Ein Gespräch über das Branchen-Image, unseriöse Anbieter und warum die «Ü50-Suppe» nicht so heiss gegessen wird, wie sie gekocht wird.
Renate Rischs ehemaliger Arbeitgeber, ein Finanzdienstleister, wuchs extrem schnell. Und sie wuchs mit. Bis zu dem Tag, als sie gekündigt und umgehend freigestellt wurde. Für die Zugerin im Nachhinein ein Glücksfall.
Auf privater Basis eine Outplacement-Beratung in Angriff zu nehmen, liegt zunehmend im Trend. Doch hausieren geht man damit nicht. Ein Selbstzahlerin gibt anonym Auskunft.