HR-Fachleute verraten uns ihre privaten und beruflichen Vorlieben – dieses Mal Tanja Sala, Director HR Business Partnering bei Bachem.
In der Schweiz braucht es dringend Lösungen, um dem ICT-Fachkräftemangel zu begegnen. Am 5. April 2022 lud der Personalverband transfair Sozialpartner, Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und junge Menschen in Ausbildung zum Transfair Talk 2022 ein, um mit ihnen an verschiedenen Podiumsdiskussionen Lösungen zu suchen.
Viele HR-Fachpersonen wünschen sich ein modernes, evidenzbasiertes HR. Häufig fehlen dafür die technischen Voraussetzungen, manchmal werden vorhandene HR-Tools jedoch schlicht zu wenig genutzt. Wer die Datenkultur im HR fördert, kann beides vermeiden.
In 5 Wochen geht's endlich los! Der führende HR-Event der Schweiz lädt am 31. Mai und 1. Juni 2022 ein zum Netzwerken, Trendsetten und «Flanieren» – wie es sich eben für ein Festival gehört. Der Eintritt ist kostenlos.
Drei aktuelle Herausforderungen und wie die Digitalisierung die HR-Abteilung beim Meistern ebendieser unterstützen kann.
Sich selbst nicht allzu wichtig zu nehmen und ein offenes Ohr sowie ein Herz für sein Umfeld zu haben – diese Eigenschaften zeichnen Horst Johner aus. Der BLS-Personalleiter packt gerne an, ist begeistert von New Work und schreckt vor Veränderungen nicht zurück.
Das Genfer Parlament hat in den Giftschrank gelangt und dem liberalen Arbeitsmarkt einen Schlag verpasst. Es hat beschlossen, dass auf öffentlichen Baustellen nur noch maximal 20 Prozent der Belegschaft im Temporärarbeitsverhältnis angestellt sein dürfen.
HR-Leiter Patrick Wolf von der Migros Bank und sein Team nutzen Employer Branding sowie hierarchie- und teamübergreifende Kollaborationen, um Mitarbeitende zu finden und zu halten.
Employer Branding, Candidate Experience – alles gut und wichtig. Aber erst danach geht die Reise richtig los. Was passiert nach einem unterschriebenen Arbeitsvertrag? Warten bis zum 1. Arbeitstag? Einarbeitung on the Job? Die Mitarbeitenden werden mit der Zeit schon alles kennenlernen. Bitte nicht!
«Aus Fehlern zu lernen ist Teil der unternehmerischen Kultur.» Viele Führungskräfte teilen diese Erkenntnis und setzen damit den Lernprozess in einen kulturellen Zusammenhang. Folgerichtig bedeutet das: Verändert sich die Haltung des Lernens, hat dies gleichzeitig Auswirkungen auf das kulturelle Verständnis innerhalb eines Unternehmens. Sei es, dass diese dadurch gestärkt oder durch das Negieren geschwächt wird. Optimal natürlich, wenn die Veränderungen sich gegenseitig bereichern und dadurch einen Mehrwert generieren.