Flexibles Arbeiten ist für Arbeitnehmende und Arbeitgeber ein zunehmendes Bedürfnis. Doch die Flexibilität sollte nicht auf Kosten der sozialen Absicherung gehen. Die Temporärarbeit erweist sich im Vergleich zu anderen Arbeitsformen in diesem Kontext als sehr fortschrittlich.
Der gegenwärtige Umbruch der Arbeitswelt verändert Arbeitsprofile und die damit verbundenen Kompetenzanforderungen an Mitarbeitende. Das hat auch Auswirkungen auf HR-Fachprofile. Doch welche Kompetenzen braucht ein zukunftsgerichtetes HR und wie sollen HR-Fachkräfte aus- und weitergebildet werden? Diese Fragen hat eine Studie der FHNW und von HR Today in einer Gruppendiskussion mit HR-Leitenden und einer breiten Onlinebefragung untersucht. Erste Ergebnisse liegen nun vor.
In der letzten Folge der EGO AG hat CEO Alexander Gross den grossen Deal an Land gezogen und einen Käufer für die EGO AG gefunden. Ein französischer Mischkonzern mit mehr als 20'000 Mitarbeitenden will seine Marktpräsenz auf die Schweiz ausdehnen und tätigt dafür Unternehmenskäufe. Für die Übernahme der EGO AG bezahlt dieser einen zweistelligen Millionenbetrag und verspricht, vorerst alle Mitarbeitenden zu übernehmen.
Ausufernde Bürokratie, starre Prozesse, Silodenken – heutzutage ein No-Go. Gefordert wird indes flexibles Denken und proaktives Handeln. Die aktuelle Antwort auf all dies: Agilität. Aber eine agile Organisation ist kein Selbstläufer.
Wie geht es weiter nach dem Schulabschluss? Soll eine Weiterbildung oder gar eine Umschulung in Angriff genommen werden? Wie kann ich mein Kind im Berufswahl-Prozess unterstützen? Fragen über Fragen – worauf die OBA Antworten, Ideen und professionelle Beratung bietet. Das grosse Bildungsangebot kann während vier Tagen entdeckt, verglichen und ausprobiert werden.
Die EOS Schweiz AG fungiert als Partnerin für Unternehmen im Bereich Forderungsmanagement. Die HR-Leiterin des Finanzdienstleisters, Susan Gallani, hatte auch schon schlaflose Nächte – aber nicht wegen ihres Teams.
«Ich behaupte, dass wir ein falsches und zum Teil gefährliches Verständnis von Arbeitszeit haben. Und – extrem vereinfacht gesagt – es hätte für alle Angestellten positive Auswirkungen, wenn Manager weniger arbeiten würden.»
Sechs Wahrnehmungsfallen – und wie man sie vermeidet.
Früher war es üblich nur eine einzige Stelle zu haben und überdies ab ungefähr 30 Jahren bis zur Pensionierung bei der gleichen Arbeitgeberin zu bleiben. Das ist heute ganz anders: Die Arbeitnehmer wechseln viel häufiger die Stelle und selbst wenn sie am gleichen Ort bleiben, wechselt die Arbeitgeberin, weil das Unternehmen umstrukturiert oder verkauft wird. Zudem haben immer mehr Arbeitnehmer mehrere Stellen gleichzeitig oder im gleichen Jahr mehrere befristete Anstellungen. Der Begriff der «prekären Arbeitsverhältnisse» ist schnell zur Hand. Berechtigt?
Fachkräfte finden und halten Sie am besten, indem Sie als Arbeitgeber auf ihre Bedürfnisse eingehen. Weit oben auf der Wunschliste: ortsunabhängiges Arbeiten, oder «Remote Working». Von den Vorteilen, den Herausforderungen und wie Sie Ihr Unternehmen fit für die heissbegehrte Arbeitsform der Zukunft machen.