Während Social Media Anwendungen in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Recruiting in den letzten Jahren immer wichtiger geworden sind, führen sie in der Personalentwicklung eher ein Schattendasein. Zwei Studien des IAP Institut für Angewandte Psychologie beschäftigen sich damit, wie Social Media in der Personalentwicklung eingesetzt werden und was sie den Mitarbeitenden nützen.
Referenzauskünfte werden in der Regel nach dem Vorstellungsgespräch zur Absicherung der eigenen Einschätzung oder bei offenen Fragen (auch bezüglich Arbeitszeugnis) eingeholt.
Wohin geht es mit der Arbeit in unserer Wissensgesellschaft? Eine Studie zeigt Zukunftsszenarien auf: Kunden werden zu Mitarbeitern, Arbeitsverträge wandeln sich zu Projektverträgen, und Entscheidungen werden künftig nicht mehr nur von Menschen, sondern auch von Maschinen getroffen.
Die Verkehrsbetriebe Zürich und die Medien- und Recruiting-Agentur Prospective trumpfen bei den HR-Excellence Awards 2012 in Berlin gross auf. Die beiden Unternehmen sichern sich in der deutschen Hauptstadt unter anderem den Preis für die beste Stellenanzeige.
Das wichtigste vorweg: Das Büro stirbt nicht aus. Aber seine Funktion wird sich wandeln. Ausgedient hat die Idee des Einzelarbeitsplatzes. Büros werden in Zukunft Begegnungsstätten und Marktplätze des Ideenaustauschs.
Das HSG-Programm «Women Back to Business» richtet sich an Akademikerinnen, die nach einer Familienpause wieder ins Berufsleben einsteigen oder sich beruflich neu orientieren möchten. In loser Serie stellt HR Today vier Frauen vor, die ihr Leben umgekrempelt haben. Heute: Monica Tutsch, Sales Manager bei cashgate.
Wer bei grösseren Bauprojekten als Generalunternehmer Aufträge an Subunternehmer vergibt, haftet künftig in Fällen von Lohndumping. Generalunternehmen und ihre HR-Professionals sind gut beraten, Lohnbuchhaltungen von Subunternehmen im Auge zu behalten.
Mittels Diversity Management versuchen moderne Unternehmen die personelle Vielfalt zu nutzen, welche sich aus der heutigen Gesellschaft ergibt. Doch was nützt das den Firmen?
Gut ausgebildete Menschen sind im Grossraum Zürich sprachlich am besten integriert. Eine Studie belegt, dass Einwanderinnen aus Süd- und Südosteuropa diesbezüglich am schlechtesten angepasst sind. Wenig überraschend ist auch die Erkenntnis, dass sich Englischsprachige kaum Deutschkenntnisse aneignen. Denn sie müssen dies nicht.
HR Managements und professionelle Personalberatungen fischen in ein und dem selben Teich. Beide rekrutieren und entwickeln in Zeiten der knapper werdenden Ressource Personal fähige und willige Leistungsträger für das eigene oder eben im Auftrag für ein drittes Unternehmen. Müssen die beiden Player deshalb Konkurrenten sein oder sollten sie nicht vielmehr partnerschaftlich agieren? Eine aktuelle Diplomarbeit geht dieser Frage nach.