Ständige Chat-Nachrichten, E-Mails oder spontane Anfragen – agiles Arbeiten kann Stressoren mit sich bringen. Doch es gibt ein Mittel, um Ressourcen und Belastungen ins Gleichgewicht zu bringen.
Es gibt keinen professionellen Vertreter in der Personal- und Organisationsentwicklungsszene, der nicht irgendein Konzept von Edgar H. Schein in seiner beruflichen Arbeit verwendet. Dies ist insofern bemerkenswert, weil manche dieser Konzepte schon vor Jahrzehnten erschienen sind. Nun erschien kürzlich ein neues Werk: Eine Art Festschrift mit teils sehr persönlichen Beiträgen von ehemaligen Kollegen, Studenten und Freunden.
Digital Collaboration ist in den Unternehmen angekommen und wird als strategischer Schwerpunkt erkannt. In dieser Serie wird über die Erfahrung mit kollaborativen Projekten in unterschiedlichen Unternehmen berichtet. Dabei wird aufgezeigt, was die Erfolgsfaktoren, aber auch die Schwierigkeiten sind. Darauf basierend werden abschliessend 10 Trends für die kollaborative Zukunft von Unternehmen abgeleitet.
Das familiengeführte Recyclingunternehmen Thommen AG macht in der Personalentwicklung keinen Unterschied zwischen Jung und Alt. Wir haben mit Geschäftsführer Tobias Thommen über seine Personalpolitik gesprochen.
«Haben Sie in Ihrem Unternehmen auch gerade eine Vakanz als Recruiter, Talent Acquisition Manger, (Active) Sourcer oder wie auch immer das alles Neudeutsch jetzt heisst? Gratuliere. Sie sind nicht alleine.»
Personalentwicklung sollte unabhängig vom Alter erfolgen. Wie das gelingt zeigen unsere Beiträge im Schwerpunktthema «Talentmanagement». Ausserdem sorgen Sabbaticals für Diskussionsstoff und wir bahnen uns einen Weg durch den HR-Bildungsdschungel. Viel Lesevergnügen.
Der demografische Wandel und die Digitalisierung stellen das Talentmanagement zunehmend in Frage. Konzentrierte sich dieses früher hauptsächlich darauf, jüngere Mitarbeitende zu fördern, wurden ältere Mitarbeitende aussen vor gelassen. Das hat heute nicht nur Wettbewerbsnachteile für Unternehmen zur Folge, sondern auch immer deutlicher werdende gesellschaftliche Konsequenzen.
Ältere Mitarbeitende werden in Personalentwicklungsprogrammen häufig nicht berücksichtigt. Und das bereits ab 40 Jahren. Doch woran liegt es? Und wie gelingt die Integration von erfahrenen Mitarbeitenden?
Personalabteilungen stehen vor einem Sturm von Veränderungen. Statt nur auf neue Anforderungen zu reagieren, können sie mit technologischer Unterstützung die Veränderungen aktiv vorantreiben, die Zukunft der Arbeit neu gestalten und die Rolle von HR im Transformationsprozess stärken.
Talentmanagement ist eines von vielen HR-Schlagworten. Doch sind damit tatsächlich immer nur jüngere Mitarbeitende gemeint? Wir haben drei Firmen dazu befragt.
Hierzulande existieren für Mitarbeitende ab 45 Jahren beinahe keine Karriereprogramme. Doch können sich Firmen weiterhin leisten, ältere Arbeitnehmende in der Personalentwicklung zu ignorieren? Wir haben mit Gudrun Sander, Direktorin des Kompetenzzentrums für Diversity und Inklusion der Universität St. Gallen, darüber gesprochen.