Die proaktive Gestaltung von Laufbahnen bei Individuen 50+ gewinnt vor dem Hintergrund der demografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung an Bedeutung, zuletzt durch den Ausbruch der Corona-Pandemie sogar akzentuiert. Aufgrund des Fachkräftemangels sind sowohl die Unternehmen als auch die Mitarbeitende aufgefordert, neue Wege zu beschreiten. Das Augenmerk liegt auf dem Erhalt der «Arbeitsmarkfähigkeit».
Menschen mit wenig Grundkompetenzen haben es in der Gesellschaft schwer. Arbeitgebende investieren kaum in sie und ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Bildungsangebot gab es bislang nicht. Mit dem 2017 in Kraft getretenen Weiterbildungsgesetz sollen sie nun kantonal auf niederschwellige Weise gefördert werden. Ein Gespräch mit Christian Maag, Geschäftsführer des Schweizer Dachverbands «Lesen und Schreiben».
Im Zuge der Corona-Krise akzentuiert sich der Fachkräftemangel wieder und Unternehmen kommen nicht umhin, auch selbst in die Weiterbildung oder Umschulungen ihrer Mitarbeitenden zu investieren. Dabei zeichnen sich fünf Trends für 2022 ab.
Welche Herausforderungen der Generationenwechsel für die Personalarbeit der nächsten 10 Jahre birgt.
HR Today veröffentlich (fast) jeden Montag Fachartikel zu ausgewählten Problemstellungen der HR-Welt. Die Texte werden von ausgewiesenen Experten als Gastartikel zur Verfügung gestellt.
Alle Welt spricht von Future Skills, Employability, Workforce Transformation, Digitalisierung, Work 4.0. Was ist damit gemeint und welche Skills sind wirklich relevant?
Das erste HR BarCamp in Bern fand im altehrwürdigen Haus der Universität, der «Kocher Villa», statt – und war ausgebucht. Froh, sich nach zig virtuellen Veranstaltungen wieder in die Augen blicken zu können, kamen die HRler nicht nur zahlreich, sondern auch aus allen Ecken der Schweiz.
Sandra Forsters Herz schlägt seit über 20 Jahren für das Personalwesen. Heute ist die 49-Jährige Chief Human Resources Officer und Geschäftsleitungsmitglied bei der V-ZUG AG in Zug und beschäftigt sich mit der Unternehmenstransformation und der Talentgewinnung.
Das KKL Luzern nutzt die Inputs der Mitarbeitenden, um den Betrieb weiterzubringen. Weshalb unternehmerisches Denken ausdrücklich erwünscht ist, erklärt HR-Leiterin Christine Neubacher.