Wellen transportieren Energie und Information. Betrachten wir HR-Massnahmen als ins Wasser geworfene Steine, lässt sich an der realen (und manchmal auch viralen) Ausbreitung der Kreiswellen erkennen, wie erfolgreich die Vorgehensweise war. Unsere Checkliste zeigt anhand von Beispielen, wie HR das Prinzip der Welle für kontinuierliche Massnahmen nutzen kann.
Nach fast zwanzig Jahren in Entwicklung und Verkauf bei der Schweizer Baustoffherstellerin Sika ist ETH-Bauingenieur Philippe Jost vor knapp zwei Jahren zum HR-Chef der Sika ernannt worden – zu seiner eigenen Überraschung.
«Bundesbern befindet sich im Dilemma: Der MEI-Verfassungsartikel verlangt Kontingente für alle Ausländer und einen Inländervorrang, was bezüglich der Europäer gegen die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und Europa verstösst – die ebenfalls in mehreren Volksabstimmungen gutgeheissen wurden.»
Seit Jahrzehnten zieren Begriffe wie «Soft Skills» oder «Persönlichkeit» worthülsenartig die Stelleninserate in Zeitungen und Onlineportalen. Der Cultural Fit wird also schon lange angestrebt. In der Rekrutierungsarbeit wirft das aber methodische Fragen auf. Wie wird evaluiert, ob denn nun eine Person unternehmenskulturell die richtige Wahl darstellt? Und wie gewährleistet man nachweislich den Match zwischen Bewerber und Kultur?
Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich, LA 150006, Urteil vom 27. Oktober 2015.
Wer seine Prozesse im Talentmanagement und in der Personalbeschaffung optimiert, erhält entscheidende Vorteile in Zeiten des harten globalen Wettbewerbs. Mit Managed Service Providing (MSP) lassen sich in der Personal- und Servicedienstleistung Abläufe vereinfachen, Kosten reduzieren und die Compliance erhöhen. Dabei kommt ein Vendor-Management-System zum Einsatz, mit dessen Hilfe sich Dienstleister einfacher und transparenter steuern lassen.
Bewerbern stellt sich immer wieder die Frage, ob einer erfolgreichen Bewerbung ein Motivationsschreiben beigefügt werden soll oder nicht? Selbst unter Rekrutierungsverantwortlichen besteht dazu keine einheitliche Meinung.
Vor 13 Jahren wurden Linkedin und Xing gegründet. Mit heute über 450 respektive 10 Millionen Mitgliedern stellen sie einen Datenpool zur Verfügung, der die Rekrutierung in den vergangenen Jahren nachhaltig verändert hat. Soziale Medien wie Facebook unterstützen diesen Trend zunehmend.
Die Zahl im Umlauf befindlicher Mobilgeräte hat diejenige von PCs längst weit hinter sich gelassen. Entsprechend erfolgt auch der Internetzugriff immer öfter via Tablet und Smartphone. Organisationen, die ihre Recruiting-Seiten dieser Entwicklung nicht anpassen, minimieren ihre Visibilität. Mobile Recruiting wird Pflicht.
Inwiefern ist Interim-Management als anerkannte Methode zur Lösung von Managementaufgaben in unserer Wirtschaft verankert? Wann und wofür werden Interim-Manager eingesetzt? Und wie sieht die Entwicklung dieser Arbeitsform für die Zukunft aus? Einblick in einen länderspezifischen Vergleich.