«Es waren einmal drei Prinzen, die lebten im Königreich ihrer Eltern in Serendip, dem heutigen Sri Lanka. Und weil gute Märchen Drama brauchen, schicke der Vater sie in die weite Welt hinaus, wo sie vor grosse Prüfungen gestellt wurden, die sie natürlich alle mit Bravour lösten. Doch was zeichnete diese unerschrockenen jungen Männer, die heute Bezos, Musk und Zuckerberg heissen würden, aus? Sie waren nicht nur schlau, sondern sie wussten auch glückliche Zufälle gezielt zu nutzen. Auch wenn die Management Summary dieses persischen Märchens etwas unromantisch daherkommt, so haben wir den drei Prinzen viel zu verdanken: den Begriff Serendipity und die Erkenntnis, dass wir viele wichtigen Entdeckungen dem Zufall verdanken.»
«An der HWZ-Arena wurden am 11. November die Herausforderungen und Schwierigkeiten der über 50-Jährigen auf dem Arbeitsmarkt diskutiert. Auch HR Today berichtete darüber: ‹Während auf dem Podium zivilisiert diskutiert wurde, kam es aus den Reihen des Publikums zu emotionalen Zwischenrufen.› Von einer Podiumsteilnehmerin wurden einzelne frustrierte Erwerbslose im Publikum, die mit Zwischenrufen Gesellschaft, Wirtschaft und Co kollektiv beschuldigten, bestärkt. Die Vertreter der RAV und des Arbeitgeberverbandes wurden in die Kritik genommen. Die heisse Schuld-Kartoffel wurde auf Reisen geschickt.»