Die Arbeitswelt verändert sich nachhaltig. HR und Personalentwicklung werden sich in den kommenden Jahren völlig anders präsentieren, als wir es aus der Vergangenheit kennen. Eine Neudefinition der Spielregeln drängt sich auf.
Die 13. Personal Swiss geht weit über ein reines Messeprogramm hinaus: Neben zahlreichen Ausstellern, präsentiert sie dieses Jahr ganze fünf Parallelveranstaltungen.
Die Besorgnis über den Zustand unserer Welt wächst bei Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ebenso rasant wie beim Normalbürger. Weltweit verspüren Menschen die Notwendigkeit für einen Wechsel. Plädoyer für ein gesamtheitliches Führungs- und Lebenskonzept.
In der westlichen Welt sind HR-Tools verbreitet, die man in China so nicht kennt. Im Rahmen eines deutsch-chinesischen Organisationsentwicklungsprogramms hat das Beratungsinstitut «oezpa» in der chinesischen Geschäftswelt der Provinz Jiangsu europäische HR-Instrumente eingeführt und an die dortige Kultur angepasst. Ein Experiment mit durchaus abenteuerlichem Pioniercharakter.
Unter dem Motto der Internationalisierung geht die Personal Swiss in die 13. Runde. Die Verantwortlichen Alexander R. Petsch und Sophie Jaillet im Interview über die diesjährigen Programmschwerpunkte, Neuerungen und die persönlichen Messe-Highlights.
Die HR-Expertinnen Alessandra Zito Rickenbacher und Maya Bachmann Brunold sind sich uneins über den Beitrag, den astrologische Analysen für die HR-Arbeit leisten können.
Die Erwartungen für den zukünftigen Wertschöpfungsbeitrag ans HR sind klar: Optimierung der Leistungskultur, Wandelfähigkeit, Effizienz der Zusammenarbeit, Kundenorientierung und Reputation. Wie? Umfassendes Employer Branding wird zum strategischen Erfolgsfaktor.
Der demografische Wandel und die sich wandelnde Arbeitswelt werden unseren Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Kaum ein Wirtschaftszweig wird vom Fachkräftemangel verschont. Umso wichtiger wird es sein, das vorhandene Humankapital zu pflegen.