Transformationsexperte David Bausch und Redaktor Robin Adrien Schwarz tauschen sich in analoger Form alle paar Wochen über die schöne digitale Arbeitswelt aus. Die Frage nach dem KI-Versprechen führt in Episode 2 zur nächsten: Was ist eigentlich echte Arbeit – gerade in Zeiten von KI?
Kann irgendjemand Lernen und Spielen heute noch deutlich unterscheiden? Auf dem PDA werden Spiele zur Unterhaltung installiert, auf portablen Spielkonsolen sind Programme fürs Gehirnjogging der Hit. Und was wäre, wenn auch die Arbeit immer verspielter würde?
Miele ist Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Bereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Maschinen und Geräte für den gewerblichen Einsatz und für medizinische Einrichtungen. Miele ist in fast 100 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 16 000 Personen. In der Schweiz arbeiten rund 380 Mitarbeiter für das Unternehmen.
Wir haben bei acht Personal- und Ausbildungsverantwortlichen in Schweizer Unternehmen nachgefragt, welche Trends sich im HR abzeichnen.
Findige Videohersteller haben einen neuen Markt entdeckt: Bewerbungs- videos. HR-Verantwortliche reagieren allerdings oft noch zurückhaltend.
Für Divisionär Marco Cantieni, Kommandant der Höheren Kaderausbildung der Armee (HKA), ist Kaderrekrutierung ein Alltagsgeschäft. Auch wenn sich die militärische von der zivilen Kaderrekrutierung unterscheidet, ist für ihn klar: Die Wirtschaft könnte von der Armee viel lernen und profitieren.
Der Coach und Bestseller-Autor Ardeschyr Hagmaier benutzt in seiner Arbeit gern Allegorien wie die Vogeltypen Ente und Adler, um herauszukristallisieren, was Menschen bewusst tun, um ihren Instinkt zu nutzen. Denn, so Hagmaier, die Arbeit hört dort auf, wo der Spass anfängt. Und dieses Lebensprinzip gelte es zu verfolgen.
Die Zürcher Kantonalbank ist eine regional verankerte und global vernetzte Universalbank, die zu 100 Prozent dem Kanton Zürich gehört. Sie beschäftigt insgesamt 5100 Personen, im HR arbeiten 70 Personen.
Kann man über eine Sitzung jemanden in Bewegung bringen? Vermutlich nicht. Also wie lassen sich Botschaften von Unternehmen unbeschwert und unterhaltsam an die Mitarbeiter überbringen?
Die Arbeitsmarktfähigkeit in der Schweiz nimmt ab. Erwerbstätige verlieren zunehmend die Selbstbestimmung über ihre Karriere. Eine Studie unter Mithilfe der Universität Lausanne zeigt erstaunliche Trends auf.
Ungenaue Zielangaben, mangelnde Klarheit, zu geringe Wertschätzung der Teilnehmer – das sind Gründe, die immer wieder dafür sorgen, dass Sitzungen ineffizient und nervtötend verlaufen.