KI verändert Geschäftsmodelle, Arbeitsweisen und Entscheidungsprozesse. Doch die grösste Transformationshürde liegt oft woanders: im Denken der Menschen. «Brain Kicks» sollen helfen, festgefahrene Muster zu durchbrechen.
Banken und Beratungsunternehmen gehören bei jungen Berufstätigen und Hochschulabgängern nicht mehr zu den Top-Favoriten unter den Arbeitgebern. KMU und NGO hingegen gewinnen zunehmend an Attraktivität. Dies, weil sie Sicherheit, Bodenständigkeit und Vertrauenswürdigkeit ausstrahlen.
Wann ist ein Mitarbeiter ein Talent? Wie wird sichergestellt, dass Talente im Unternehmen bleiben? Eine Umfrage bei Schweizer Firmen und Institutionen gibt Antworten auf diese und weitere Fragen.
Eine Miniumfrage bei Talent-Management-Verantwortlichen in verschiedenen Schweizer Firmen und Institutionen ergab: Das Talent Management geniesst nach wie vor eine hohe Priorität und wird systematisch und strukturiert betrieben. Als grösste Herausforderung geben die befragten Fachleute den demografischen Wandel sowie die Bindung der immer schwieriger zu findenden Talente an.
Brilliante Erfinder, fantasievolle und kreative Vordenker, spontane Macher, einfühlsame Zuhörer, rastlose Einzelgänger, ehrgeizige Tüftler … Sie alle sind im Berufsalltag unter uns. Und sie verbindet oft eines: das so genannte Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom ADS.
Ein Arbeitsvertrag kann grundsätzlich nur unter Einhaltung der gesetzlichen oder vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist aufgelöst werden. Eine sofortige Auflösung des Arbeitsvertrags ist nur zulässig, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Wann das jedoch der Fall ist, ist nicht immer eindeutig klar.
Kreative Mitarbeitende können einen entscheidenden Beitrag zur Differenzierung von Unternehmen im Wettbewerb leisten – wenn sie entsprechend geführt werden. Eine Studie des Lehrstuhls HRM an der Universität Zürich hat Führungskräfte aus verschiedenen kreativen Branchen danach befragt, wie sie das innovative Potenzial von Mitarbeitenden freisetzen.
Grundsätzlich ist ein Doktorat erst einmal eine Investition – zeitlich wie finanziell. Nur wer eine wissenschaftliche Karriere ins Auge fasst, kommt um den Titel nicht herum. Für alle anderen ist entweder schon der Weg das Ziel oder es treibt sie die Hoffnung auf bessere Aufstiegschancen nach der Promotion.
Die Einstellung der Mitarbeiter zu Web-2.0-Anwendungen und der steigende Kostendruck sind zwei der Spannungsfelder, die Bildungsverantwortliche von Grossunternehmen und Hochschulen für den Bildungsbereich identifiziert haben. Eine neue Mini-Serie in Kooperation mit der Fachhochschule Nordwestschweiz zeigt, was sich in der Bildung künftig alles tut.
Unternehmen können es sich immer weniger leisten, auf das Wissen von älteren Mitarbeitenden zu verzichten. Ihnen flexible Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung zu bieten, hilft, den Erfolg aufrecht zu erhalten.
James Pflüger und Alex Jeschek sind die Initiatoren des Swiss Leadership Forum, das alljährlich in Zürich stattfindet. HR Today wollte von den beiden wissen, ob die westliche Gesellschaft Führungskarrieren tendenziell höher gewichtet als Fachkarrieren und aus welchen Gründen.