Das wichtigste vorweg: Das Büro stirbt nicht aus. Aber seine Funktion wird sich wandeln. Ausgedient hat die Idee des Einzelarbeitsplatzes. Büros werden in Zukunft Begegnungsstätten und Marktplätze des Ideenaustauschs.
Schnee, Kälte und die kürzeren Tage bringen im Winter zusätzliche Gefahren mit sich. Um sich vor Klagen zu schützen, müssen Firmen und Hausbesitzer vorsorgen.
Die Feldschlösschen Getränke AG ist seit Anfang 2012 mit dem Label Friendly Work Space (FWS), welches durch Gesundheitsförderung Schweiz vergeben wird, ausgezeichnet. Dies, nachdem sie sich im November 2011 dem Assessment gestellt hatten. Marc Edel, Head of Corporate Health Management bei Feldschlösschen, gibt Auskunft zum Gesundheitsmanagement beim Getränkehersteller.
Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz hat am Dienstag die Friendly Work Space Labels verliehen. Acht Unternehmen wurden neu auszeichnet. Am Anlass standen aber erstmals auch die Pioniere unter den Label-Trägern wieder auf der Bühne.
In den letzten Jahren ist die Zahl der Burnout-Erkrankungen sprunghaft gestiegen. Viele Menschen scheinen den Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht mehr gewachsen zu sein. Die Zahl der Krankheitstage hat sich zum Beispiel in Deutschland zwischen 2004 und 2009 verzehnfacht. Wie kann man diesen Anstieg erklären?
Wird eine Person gemobbt, hat das nicht nur massive Auswirkungen auf die betroffene Person. Das Betriebsklima kann darunter leiden, zudem sind die wirtschaftlichen Kosten enorm. Doch was genau ist Mobbing und wie geht man bei Mobbing vor?
Die Migros-Gruppe investiert viel in die Gesundheit ihrer Arbeitskräfte. Mit dem Label Friendly Work Space® von Gesundheitsförderung Schweiz kann sie ihr Engagement laufend überprüfen und optimieren. Ein Interview mit Hans-Rudolf Castell, Leiter Direktion HR-Management Migros-Gruppe.
Wer am Arbeitsplatz trinkt, braucht unter Umständen Hilfe. Denn wer mit Promille im Blut arbeitet, ist nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern auch für Kollegen und die Firma. Für den Arbeitgeber haben trinkende Angestellte finanzielle und schlimmstenfalls auch juristische Folgen.
Niemand will es, alle haben es. Das Gefühl der Scham gehört zum Menschsein. Wie soll man damit umgehen? Der Betriebsökonom und Wirtschaftspsychologe Reto Stern hat Antworten.
Stirbt ein Mitarbeiter – oder ein Angehöriger eines Mitarbeiters –, so ist es mit Floskeln nicht getan. Um mit Krankheit, Tod und Trauer umgehen zu können, müssen diese Themen enttabuisiert werden: Firmen sollten die Gefühlslage konkret benennen. Zudem helfen auch kleine Rituale, einen Abschied leichter zu bewältigen.